20 Jahre MailTipp der Woche fürs Direktmarketing im Internet

August 10, 2015

Wie schnell die Zeit verfliegt. Seit 1995 lesen Sie den MailTipp der Woche im Direktmarketing.

Seit August 1995 erscheinen jede Woche diese Tipps und Tricks im Direktmarketing. Zuerst als Solo-Seite über AOL. Später gemailt wie bis heute.

1995 war es ein Abenteuer. Die Einwahl erfolgte übers Telefon. Jede Gebühreneinheit kostete. Das schaukelte sich schnell zu einem hübschen Sümmchen hoch.

E-Mails hielt der Marketing-Chef eines Konzerns noch für Emaille!

Vor 20 Jahren sahen Sie mairoth> als Unterseite von AOL. Später als eigene Domain: mairoth.com und mairoth.de bis heute.

In jedem MailTipp der Woche steckt Herzblut. Ich will Sie damit fürs Direktmarketing begeistern. Und mein Wissen weitergeben. Einfach aus Spaß an der Freud. Das unterscheidet von vielen Projekten, die Sie in Kosten zwängen wollen.

Zurück zum Anfang, hier bitte:

—- > schnipp

MailTip der Woche ©

 „Ein Kunde, ein Angebot“ – oft erreichen in kleineren Unternehmen unpersonalisierte Briefe die gleiche Person. Ursache: „Der Chef“ deckt in Personalunion mehrere Bereiche ab. Trotz Zusatz, wie „Personalabteilung“, „Geschäftsleitung“, „Rechnungsstelle“, „Einkauf“ sammeln sich Mails auf einem Schreibtisch. Peinlich, wenn Ihre Briefe dann alle gleichlauten.

Überwinden Sie diese Wegwerfhürde ganz einfach:

Verändern Sie den Einstiegssatz und das „PS“. Damit steigern Sie gleichzeitig die Wirkung Ihrer Mails.

—- > schnapp

Sie sehen, ein Tipp aus der Praxis. Der gilt noch heute. Wenn Sie die Namen der Entscheider nicht kennen.

Ach ja: Tip war damals die korrekte Schreibweise!

Auf Wiedersehen, -hören, -lesen
herzlichst aus Georgensgmünd

Guenther P. Mairoth

3 Sofort-Formeln zum Schlagzeilen texten bei Termin-Not

Dezember 9, 2014

Sie brauchen unbedingt eine wirksame Schlagzeile. Und der Termin drängt?

Hier kommen 3 Formeln, mit denen Sie im Handumdrehn Ihre Headline herbei zaubern.

Sofort-Formel 1: Die Ego-Schlagzeile

Drehen Sie den Spieß um. Üblich heißt es: immer „Du“ oder „Sie“ verwenden.

Setzen Sie jetzt auf die egoistische Anrede. Verwenden Sie das „Ich“.

Mit einem einfachen Trick gelingt das: Weisen Sie auf ein Geheimnis hin.

Warum ich (… individuelle Aussage) meine (… individuelle Aussage) – und Sie auch.

Zum Beispiel: „Warum ich 2015 meine Aufträge verdopple – und Sie auch.

Wandeln Sie „warum“ ab. Verwenden Sie „wieso“, „wie“ und „weshalb“.

Sofort-Formel 2: Die Gefahr droht-Schlagzeile

Drohen Sie. Warnen Sie. Bringen Sie Ihren Alarm auf den Punkt. Und versprechen Sie gleichzeitig Schutz vor diesem Übel. Eine Methode, wie Sie schnell wirksame Schlagzeilen finden.

Wie hoch Sie die Bedrohung ansiedeln, liegt bei Ihnen. Doch meiden Sie Übertreibungen. Das macht Sie unglaubwürdig.

Kennen Sie die (Zahl) Warnzeichen von (… individuelle Aussage)? Oder „So erkennen Sie die (Zahl) Warnzeichen von (… individuelle Aussage)?“

Deuten Sie im Einstiegssatz sofort die Lösung an. Den Schutz vor diesem Übel. Aber verraten Sie noch nicht alles.

Zum Beispiel „Kennen Sie die 3 Warnzeichen des stillen Vermögensvernichters?“

Sofort-Formel 3: Die Heilbringer-Schlagzeile

Reizen Sie mit Heilung. Versprechen Sie Gesundung.

Durchbrechen Sie dabei Denk-Fesseln. Hier geht es um mehr als nur um Medizinisches.

Viele suchen Heilung. Kranke Firmen, denen es an Aufträgen mangelt. Private Anleger mit Schwindsucht im Depot. Oder soziale Einrichtungen, die Spenden brauchen.

Und auch Menschen mit Leiden und Krankheiten.

Der sicherste Pfad zu (… individuelles Ziel)!

Mit dieser Formel versprechen Sie Ihrer Zielperson schon die Heilung. Eignet sich für geschäftliche und private Zielpersonen. Und für alle Branchen und Wünsche.

Vermeiden Sie den „schnellsten Weg“ oder die „einfachste Lösung“. Dies klingt zu abgedroschen. Werten Sie auf. Ein sicherer Pfad öffnet sich nur für wenige Eingeweihte.

Mit einer Stützzeile ziehen Sie den Leser magnetisch in Ihr Angebot.

Nutzen Sie diese 3 Formeln jetzt im neuen Jahr 2015. Zaubern Sie damit Schlagzeilen, die Ihnen die gewünschten Ergebnisse bringen – auch wenn Sie noch kein Termin drängt.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst aus Georgensgmünd im Fränkischen Seenland

Guenther P. Mairoth

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen – und keinen Gelehrten. Vorsprung für Ihr Direktmarketing

Neu! Reizen Sie mit der Anrempler-Schlagzeile im Direktmarketing

August 12, 2013

Mein MailTipp der Woche zählt zu den ältesten Trainings-Newslettern im deutschen Internet.🙂
Wenn ich wieder mehr Zeit freischaufeln kann, kommen neue Beiträge auch hier! Es gibt viel zu tun im Direktmarketing.

Inzwischen poste ich für Sie Themen

Neu!

  • MailTipp der Woche 35-2013

Reizen Sie mit der Anrempler-Schlagzeile im Direktmarketing
Fordern Sie Ihre Zielpersonen heraus! Mit einem Test, der provoziert!
Mit einem Anrempler, der mehr Rücklauf beschert!  Mehr …

 
  • MailTipp der Woche  34-2013

So übertrumpfen Sie Ja-Nein mit mehr Rücklauf im Direktmarketing

Mit einem einfachen Eingriff lösen Sie mehr Anfragen und Bestellungen aus. Mehr …

Jeden Montag bekommen die Bezieher den neuen MailTipp der Woche kostenlos in Ihre Mailbox.

Anfordern Sie den MailTipp der Woche hier. Garantiert werbefrei. Ihre Mailadresse gebe ich nicht weiter.

Das Geheimnis, wie Sie die Regeln brechen im Direktmarketing

Januar 22, 2013

Der 1. Schritt:
Sie müssen die Regeln kennen, um diese zu brechen“.

Im Direktmarketing gibt es grundsätzliches Wissen, damit es funktioniert.

Mehr darüber im nächsten MailTipp der Woche. Hier klicken!

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Der magische Respons-Verstärker im Direktmarketing: Ihr Blick in die Zukunft

Dezember 31, 2012

Wie oft wünschen Sie sich: „Könnte ich nur in die Zukunft blicken, dann ….“? Ihre Zielpersonen denken ebenso. Nutzen Sie dies, um Ihre Mailings und E-Mailings noch treffender zu texten.

Sie brauchen dazu weder eine Kristall-Kugel und übersinnliche Fähigkeiten. Schlüpfen Sie dazu einfach in Ihre Zielperson. Betrachten Sie Ihr Angebot mit deren Augen. Schon kommen Sie Ihrem magischen Response-Verstärker näher.

Stellen Sie sich dabei einfach die Frage:

> Verändert mein Angebot die Zukunft meines Lesers?

Geben Sie darauf die Antwort. Jedes Produkt und jede Dienstleistung bietet etwas – und seien es nur „vermeintliche“ Vorteile. Schreiben Sie zuerst in Stichpunkten alle gefundenen „Blicke in die Zukunft“ auf. Fragen Sie Freunde und Bekannte, was diese meinen.

Setzen Sie anschließend Ihren Blick in die Zukunft um. Malen Sie mit Worten Bilder. Ersetzen Sie Worte durch Bilder. Lassen Sie damit Ihren Leser in die Zukunft blicken. Sagen Sie, wie vorteilhaft Ihr Angebot seine Zukunft verändert.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst aus Nürnberg auf ein gutes neues Direktmarketing-Jahr

Guenther P. Mairoth

Wie Sie für kostenlose Webinare Geld bekommen im Direktmarketing

Oktober 15, 2012

Warum verschenken Sie bares Geld?! Wie Sie kostenlose Webinare zu Geld machen, steht im MailTipp der Woche 41-2012. Kostenlos von www.mairoth.com

7 Schritte führen Sie zu Texten, die jeder versteht. Auch Menschen die nicht in Ämtern arbeiten

Mai 17, 2012

87 % aller Deutschen verstehen kein Amtsdeutsch

.
7 Schritte, wie Sie das im Direktmarketing zu Ihrem Vorteil nutzen

Kommt der Brief vom Amt, versteht der normale Deutsche nichts mehr. Egal ob Arbeiter oder Akademiker: die Deutschvergewaltigung aus den Amtstuben ruft nur mehr Kopfschütteln hervor.

Denken Sie nur an Oberflächenwasser!
Nie gehört? Das ist reines Amtsdeutsch und heißt beim Otto-Normal-Verbraucher: Regen.

Je lauter der Amtsschimmel wiehert, desto größer wird Ihr Erfolg im Direktmarketing. Texten Sie einfach anders als die Schriftschwurbler in den deutschen Amtsstuben.

7 Schritte, wie Sie erfolgreich texten im Direktmarketing

1. Schreiben Sie ehrlich
2. Schreiben Sie einfach
3. Schreiben Sie Texte zum Anfassen
4. Schreiben Sie, dass es Ihre Zielperson versteht.
5. Kommen Sie zum Kern Ihrer Botschaft
6. Stellen Sie sich vor
7. Führen Sie Ihren Leser einfach ans Ziel.

… und jetzt das Wichtigste im Direktmarketing

Fordern Sie zur Antwort auf
Sagen Sie Ihrer Zielperson, was Sie tun muss: Antworten, Anfordern, Bestellen, Anrufen …

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Wie Sie mit 3 Bausteinen 1-mal Käufer in Stammkunden verwandeln – vor allem im Internet

Mai 7, 2012

Warum der 2. Schritt mehr Umsatz bringt als der Erstkontakt

Wie Sie Ihre Anzeigen, Adwords, Werbebriefe, Landeseiten, E-Mailings und Mailings noch erfolgreicher machen!

Wann wird ein Besteller zum Kunden?
Ein Erstbesteller macht noch lange keinen Kunden
.

Erst nach dem zweiten und dritten Kauf können Sie sicher sein: Diese Person bestellt in  Zukunft wieder.

Legen Sie alles Augenmerk darauf, eine „Eintagsfliege“ in einen Dauerkäufer zu verwandeln.

Besonders im Internet entpuppt sich ein Erstbesteller als scheues Reh.
Einmal bestellt und schon wieder weg. Sie verbrennen im Internet gewonnene Adressen, wenn Sie keine Folge-Strategie aufbauen.

Entwickeln Sie den „Aus-1-mach-2-Baukasten“.

Der erste Baustein

  • Begrüßen Sie Ihren neuen Besteller
  • Bestätigen Sie seinen Entschluss, dass er bei Ihnen kauft
  • Gestalten Sie diese Begrüßung wertvoll

Der zweite Baustein

Jetzt setzen Sie alles dran, dass der neue Besteller nochmals reagiert. Und nochmals bei Ihnen bestellt.

  • Unterbreiten Sie ein „maßgeschneidertes“ Angebot. Das Sie   individuell auf diesen neuen Besteller zuschneiden.
  • Bieten Sie exklusiven Mehrwert wie Extra-Kundentelefon, kostenlose Rufnummer, persönlichen Service-Partner und, und, und.
  • Versprechen Sie ein Zusatz-Geschenk, wenn Ihr Erstbesteller   nochmals bestellt
  • Bieten Sie Testimonials an, damit Sie Ihr Angebot noch   glaubwürdiger machen

Der dritte Baustein

Erzeugen Sie noch mehr Kundennähe und Glaubwürdigkeit

  • Verlängern Sie die Garantiezeit
  • Schicken Sie einen Brief vom Chef
  • Erweitern Sie die Geld-zurück-Garantie
  • Fragen Sie persönliche Interessen Ihres neuen Bestellers ab
  • Überraschen Sie mit einer lebenslangen kostenlosen Mitgliedschaft in Ihrem Kundenclub

Mit diesen 3 Bausteinen verwandeln Sie den 1 x Käufer in einen Dauerkunden. Und Sie gliedern einen weiteren Stamm-Kunden in Ihre Datei ein.

Was die 3 Bausteine umfassen, richtet sich nach Ihren Angeboten und Ihrer Strategie.

Suchen Sie Abonnenten, greifen Sie zu Schlüsselreizen wie erweiterte Garantie. Bieten Sie Produkte an, beflügeln Sie Folgebestellungen mit Zugaben und Proben.

Wichtig ist, dass Sie diese 3 Bausteine vorab festlegen. Damit dieses Kunden-Programm automatisch abläuft.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst
Guenther P. Mairoth

PS: Ich berate Sie gerne. Klicken Sie hier!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen – und keinen Gelehrten.

So schaffen Sie in 5 Schritten Ihren Konkurrenzabhub: GRATIS Checkliste

April 25, 2012

Kopfzerbrechen ade. Selbst Einsteiger kommen sofort zum USP. Und Profis schaffen das noch viel schneller.

Kostenlose Checkliste als PDF:

Wie Sie in 5 Schritten sofort Ihren Konkurrenzabhub im Direktmarketing finden und damit Ihren Response und Umsatz steigern

http://mairoth.com/archiv_gewusstwie.html

Die kürzeste Gebrauchsanleitung der Welt im Direktmarketing

März 31, 2012

Einfach wirkt am besten: Diese Gebrauchsanleitung können Sie im Mailing, E-Mailing, auf Ihren Landeseiten, in Coupons und anderen Medien sofort einsetzen. Sie benötigt wenig Platz, nützt sich nicht ab und passt zu jedem Stil.

Diese Gebrauchsanweisung besteht aus zwei Wörtern.

Damit fordern Sie Ihre Zielperson zum Handeln auf.

Die Lösung heißt „Antworten Sie!“

Statt langen Texten erklärt diese Aufforderung alles.
Kurz und eindeutig. Trotzdem fehlt dieser
Impulsauslöser in vielen Mailings, Anzeigen usw. –
selbst Profis vergessen oft diesen Helfer.

Je nach Ihrem Ziel ersetzen Sie „Antworten“ durch „Bestellen“, „Anfordern“, „Kaufen“ und und und.

Nur mit diesem Abschluss sichern Sie sich Anfragen und Bestellungen = den Erfolg!

Am besten, Sie testen!

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herzlichst
Ihr
Guenther P. Mairoth

Wie Sie den Kardinalfehler vermeiden bei Senioren im Direktmarketing

Februar 28, 2012

Sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielperson! Oder schreiben Sie in der Sprache Ihrer Zielperson! Eine Falle, in die viele Texter tappen.

Umwerben Sie Senioren? Oder verkaufen Sie direkt an die Zielgruppe 50+plus?

Vermeiden Sie, in der Sprache Ihrer Zielperson zu schreiben. Sie beherrschen das nicht. Es sei denn, Sie zählen zu den 50-, 60-, 70-Jährigen.

Umgekehrt können die meisten 50+plus kaum in der Sprache der Jugend schreiben. Oder kennen nicht deren Kürzel. Schreiben Sie einer 70-Jährigen „n8“ aufs Blatt Papier. Die liest Ihnen vor „n“ und „acht“. Der Teenie sieht „Nacht“.

Zudem finden Sie kaum Eingang in die Gefühlswelt der älteren Menschen. Sie kennen weder deren Erfahrungen. Noch weniger deren eiserne Prinzipien, die oft belächelt werden. Wie zum Beispiel „Du musst halten, was du versprichst“.

Vermeiden Sie die riesige Falle, dass Sie die Sprache dieser Zielpersonen sprechen. Schalten Sie diesen Kardinalfehler aus.

  • Verstehen statt anbiedern
    Halten Sie sich einfach an diese Vorgabe: Ihre Zielperson muss Sie verstehen. Dazu brauchen Sie weder die Sprache Ihrer Zielperson zu verwenden noch deren Erinnerungswelt zu kennen.Texten Sie einfach, klar und ehrlich. Das versteht der 50er ebenso wie die 70-Jährige. Sie wirken damit glaubwürdig und nicht anbiedernd.
  • Sie profitieren doppelt
    Ältere Menschen hinterfragen Ihre Botschaft genau. Sie prüfen Ihr Angebot. Sie nehmen Ihre Versprechen unter die Lupe. Entpuppt sich Ihr Angebot als heiße Luft oder unverständliches Werbe-Blabla verlieren Sie sofort.

Bieten Sie deshalb keinen „Senioren-Teller“. Sondern das Leckerschmecker-Menü mit der ½ Portion.

Tun Sie alles, damit Ihre Zielperson alles versteht. Das zahlt sich aus: in Anfragen und Bestellungen.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst

Guenther P. Mairoth

Was tun Sie wenn viele Bezieher Ihrer E-Mailings und E-Newsletter kündigen? Wenn Ihr Umsatz dadurch drastisch einbricht?

Januar 12, 2012

Opt out! Geben Sie Ihren Abonnenten und Kunden dieses Garantie? Eines Tages kann es sein, dass Sie dann mit dem „Ofenrohr ins Gebirg‘ schauen“.

Anders gesagt: Sie verzeichnen auf einmal viele Austritte. Auch langjährige Adressaten verweigern sich Ihren E-Mailings und E-Newslettern.

Die Folge:

> schrumpfende Adressenzahl

> weniger Interessenten

> weniger Kunden

> Umsatz bricht ein

> Ihr Geschäftsmodell gerät in Gefahr

Dies kommt auf leisen Sohlen. Erst bröckeln wenige Bezieher. Auf einmal fällt die Kurve fast senkrecht ab.

Oft verlassen Sie die Adressaten, weil Sie

> zu hohen Werbedruck machen

> die Aussende-Frequenz steigern

> zu viele E-Mailings und E-Newsletter verschicken

> zu aufdringlich wirken

Was tun Sie dagegen? Um Ihren Umsatz zu retten? Um Ihren Adresspool wieder auszuweiten? Um neue Interessenten zu generieren? Um wieder mehr zu verkaufen?

Die Lösung: Opt over!

Doch vielen Internet-Shops fehlt das Know-how dazu. Wie Sie dieser Falle entkommen, lesen Sie in Kürze auf http://www.mairoth.com.

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Wie Sie EHRLICH den Turbo starten … mehr Rücklauf … mehr Anfragen … mehr Bestellungen -1 Kniff genügt

Dezember 19, 2011

Eben verschicke ich meinen neuen MailTipp der Woche. Der verrät ein einfaches Geheimnis. Setzen Sie dieses ein, dann macht Ihr Repons Freudensprünge.

Verwenden Sie’s online und offline. Ob im B2B oder im direktem Kontakt mit dem Endverbraucher.

Den kostenlosen MailTipp der Woche sichern Sie sich über http://www.mairoth.com.

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Direktmarketing-Geheimnis # 18: Fallen Sie mit der Tür ins Haus!

Dezember 6, 2011

Sie lesen einen meiner ersten MailTipps der Woche. Rund 16 Jahre „jung“ – und noch immer gültig. Inzwischen weit mehr, denn die Zeiten entwickeln sich immer hektischer!

Dieses Geheimnis wende ich seit über 3 Jahrzehnten an. Es ist aktuell wie eh und je. Es schafft die Basis für Ihre Erfolge im Direktmarketing!

„Wer Kunden Zeit raubt, wird mit Nichtreaktion bestraft. Sagen Sie dem Leser, was Sache ist.

Kommen Sie ohne Umwege zum Thema!“ … so aktuell ist und bleibt Direktmarketing mit Biss.

Wo Sie den Hebel ansetzen, das lesen Sie in Kürze. Fitgemacht für 2012! Und für alle weiteren Jahre.

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Neue 15-Punkte-Checkliste für mehr Bestellungen mit Direktmarketing ist raus

Dezember 6, 2011

Heute erhielten die Bezieher meines kostenlosen MailTipps der Woche diese neue Checkliste.

Sie tunen mit 15 Punkten Ihren Responder – egal, ob Sie online oder offline Ihre Aktionen starten.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst
Guenther P. Mairoth

PS: Den MailTipp der Woche sichern Sie sich kostenlos hier – Klick!

Wie Sie durch Faulheit mehr Aufträge erzielen im Direktmarketing

November 30, 2011

Negativ ist positiv: Verwandeln Sie die Trägheit Ihrer Zielperson in vorbildlichen Kunden-Dienst. Erzielen Sie dadurch mehr Respons. Und sichern Sie sich gleichzeitig Bestellungen.

Unmöglich? Nein, die negative Option!

Üblicherweise tun Sie alles, um spontane Reaktionen herauszufordern. Mit der negativen Option handeln Sie umgekehrt. Sie signalisieren Ihren Kunden: „Wenn Du nichts tust, tun wir was für dich!“.

Setzen Sie das Instrument „negative Option“ ein, wenn Sie nach einer Testphase (= unverbindlich) eine Bestellung (= verbindlich) erreichen möchten.

Profilieren Sie sich gegenüber Ihrem Kunden gleichzeitig als besonders kunden(dienst)freundlich, wie z.B.:

  • Beispiel: Test von Produkten

Testen Sie, bevor Sie sich entscheiden. Kostenlos und unverbindlich 14 Tage lang! Wenn Ihnen die Gartenliege xyz gefällt, brauchen Sie nichts weiter zu tun …

  • Beispiel: Abowerbung

Lesen Sie 14 Tage kostenlos & unverbindlich! Wir machen’s Ihnen leicht: gefällt Ihnen xyz, steckt die „Zeitung“ jeden Tag in Ihrem Briefkasten. Sie brauchen nichts weiter zu tun …

  • Beispiel: Schlankheitskur

Kommen Sie auf den Geschmack: 4 Wochen genießen Sie xyz kostenlos und unverbindlich. Spüren, wie einfach Sie mit jedem Löffel xyz Pfund um Pfund „wegessen“! Wenn Ihnen Abnehmen schmeckt, kommt xyz jeden Montag ins Haus. Sie brauchen nichts weiter zu tun ….

3 von vielen weiteren Beispielen, wie Sie die negative Option als Kunden-Vorteil einsetzen!

Unverbindlichkeit baut Hemmschwellen ab. Testen beschert Ihrer Zielperson Produkterlebnisse frei Haus.

Die Begeisterung – und Trägheit – des Kunden verwandelt unverbindliches Testen in einen verbindlichen Auftrag.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Klauen Sie diese fiesen Tricks für mehr Response im Direktmarketing

September 1, 2011

Klauen Sie? Wenn Sie jetzt Kriminelles erwarten, bewegen Sie sich auf dem Holzweg.

Hier sehen Sie die geheimen …

Bitte gedulden Sie sich noch ein bisserl. Ich lade Ihnen die noch hoch.

Freuen Sie sich drauf!

 

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

PS: Ein Echo vervielfacht die Wirkung Ihrer Schlagzeilen im Direktmarketing

Juli 29, 2011

„Wie steigern Sie den Respons um 300%?“ „Mit einem Echo auf die Headline!“


Ein gekonnter Dialog zwischen Schlagzeile und PS verstärkt die Wirkung Ihrer Werbebriefe enorm.

Üblicherweise reizen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielperson mit der Überschrift. Ins PS am Briefende packen Sie einen Trumpf: ein wichtiges Argument, einen zusätzlichen Nutzen oder eine Zugabe.

Beim „Echo“ veranstalten Sie ein Frage- und Antwortspiel. Benutzen die Schlagzeile als Sprungbrett und den Nachsatz als Trampolin – damit erreicht Ihre Aussage durchschlagende Wirkung.

Beginnen Sie das Doppel mit einer JA-Frage. Am besten mit der W.A.S.-Methode. Damit machen Sie den Leser neugierig und erreichen die erste „Zusage“. Mit dem PS befriedigen Sie die Neugierde und steigern nochmals das Interesse. Sodass sich die Zielperson mit verstärkter Neugier Ihrem Brief widmet.

Programmieren Sie mit diesem Echo das Leseverhalten. Texten Sie die Doppelschlagzeile mit besonderer Hingabe. Steigern Sie im Nachsatz den Spannungsbogen. Verraten Sie (noch) nicht den Inhalt des Briefes – Ihr Text soll gelesen werden! Stimmt die Dramaturgie, ziehen Sie mit der Echo-Methode den Leser in Ihren Text hinein!

Am besten, Sie testen!

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Die geheimen 7 Hebel, wie Sie mehr Käufer gewinnen im Direktmarketing

Juni 29, 2011

Lau heißt weder heiß noch kalt. Im Direktmarketing locken Sie damit keinen Käufer hinter dem Ofen hervor.

Machen Sie die Zielperson entweder heiß. Oder überraschen Sie Ihren zukünftigen Kunden eiskalt. Hauptsache, Sie bieten Eindeutiges eindeutig an.

Benutzen Sie die geheimen 7 Hebel, damit Sie die Zielperson in Ihr Angebot ziehen. Dies eignet sich bei geschäftlichen Zielgruppen. Und wenn Sie Private umwerben.

  • Jeder der geheimen 7 Hebel ergibt Ihre Schlagzeile.
    Daraus entwickeln Sie den Betreff in Ihrem E-Mailing. Sie texten damit den Aufhänger für Ihre nächste Anzeige. Und Sie starten damit Ihren Einstieg.
  1.  Geheimnisverrat
    „Welches Lebensmittel Sie niemals vor einem Arztbesuch essen sollten“.  Wenn Ihre Zielpersonen weder Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung noch Ihr Unternehmen kennen.
  2.  Geschichte erzählen
    „Sie lachten mich aus, als ich begann Heizkissen in der Wüste zu verkaufen“.  Über spannende Dramaturgie holen Sie die Zielperson in Ihr Boot. Vermitteln Ihre Vorteile und Nutzen.
  3.  Hintergrundwissen offenlegen
    „Wieso Sie mit Beton-Gold Ihr Geld vernichten“. Eignet sich hervorragend für Zielpersonen, denen Ihre Leistungen und Angebote nicht bekannt sind.
  4.  Instinkte reizen
    „Wieso diese Katze als Hase im Kochtopf landet“.  Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Sie zündeln und wecken Emotionen. Funktioniert wenn Sie diese in den richtigen Kanal lenken.
  5. Problemlösung anbieten
    „Überwacht Sie das Finanzamt immer noch über Ihr Handy?“ Wenn Sie wissen, wo Ihrer Zielperson der Schuh drückt.
  6. Super Preis versprechen
    „Einführungs-Angebot, das nur für Sie gilt. Ein Rotstift-Preis …“ Wirkt am besten, wenn Ihre Zielgruppe Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kennt.
  7. Verheißung ankündigen
    „Wie Sie sich neue Haare wachsen lassen“. Versprechern Sie ein Wunder. Aber nur, wenn Sie es halten können.

Mit den geheimen 7 Hebel starten Sie all Ihre Aktionen. Mag sein, dass Sie einige davon schon einsetzen. Wenn nicht, prüfen Sie diese 7 Varianten gleich.

Am besten, Sie testen!

Auf Wiedersehen, -hören, -lesen
herzlichst

Guenther P. Mairoth

 

 

PS: Tipps & Tricks wie diese geheimen 7 Hebel sichern Sie sich kostenlos, wenn Sie den MailTipp der Woche anfordern. Hier bitte klicken!

Wie Sie Schlürf-Wörter bei E-Mailings vermeiden im Direktmarketing

Mai 31, 2011

Schlürf! Schon fressen Spamfilter Ihr E-Mailing. Und Ihr gewünschter Rücklauf ist im Eimer.

Die Ursache liegt in Ihrem Betreff. Vermeiden Sie in diesem „Büchsenöffner“ bestimmte Wörter. Wörter, wie zum Beispiel „Gratis!“. Dieses Zauberwort wirkt in Sackpost-Mailings. Doch im Betreff der E-Mailings gibt das Futter für die Spamfilter.

Noch provozierender für Spamfilter: Gratis-Geschenk. Mit beinah 100 % schnappen hier die Wächter der E-Post zu.

Was tun Sie, wenn Sie etwas GRATIS anbieten? Und Sie das als Zugnummer in Ihrem Betreff zeigen wollen?

Verwenden Sie einfach diese 5 Begriffe, die GRATIS ersetzen:

> keine Kosten für Sie
> Sie zahlen null
> umsonst
> unentgeltlich
> Zugabe umsonst

Setzen Sie diese 5 ruhig in Ihrem Betreff ein. Oder suchen Sie nach Wörtern, die ähnlich wirken.

Schon texten Sie Ihre starke Betreffzeile. Und schalten die Gefahr aus, dass Ihr neues E-Mailing in den Spamfiltern hängen bleibt.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst

Guenther P. Mairoth

Mehr Tipps, Tricks und GRATIS-Checklisten sichern Sie sich auf www.mairoth.com.

Wie Sie Ihre Texte mit der Wauwau-weg-Methode entfesseln

März 31, 2011

Schicken Sie den Wauwau in die Wüste. Direktmarketing lebt von präzisen Beschreibungen.
Ob Online oder Offline.

Je genauer Sie Ihre Angebote texten, desto schneller reagieren Ihre Zielpersonen. Faszinieren Sie deshalb Ihren Leser mit „be-greifbaren“ Angaben.

Vermeiden Sie wachsweiche Aussagen, wie

> später einmal
> sie sagten
> viele meinen
> öfters
> einige

und so weiter und so fort.

Üben Sie, dass Sie bei Phrasen wie diesen laut „Stopp“ sagen. Nehmen Sie sich die Zeit, und verfassen Sie präzise Texte. Um wieder auf den Hund zu kommen:

> Sagen Sie weder Wauwau noch Hund

Beides umschreibt zwar die schwanzwedelnden Vierbeiner, doch was meinen Sie damit? Texten Sie präzise: „Rauhaardackel“ oder „Dänische Dogge“. So geben Sie auf einen Blick exakt Auskunft über den gemeinten Hund.

Texten Sie daher „Montag abends“, „Guenther P. Mairoth sagt …“, „7 kostenlose Testwochen“ oder „523 Schreiner …“.

Entfesseln Sie Ihre Texte mit konkreten Angaben. Ihre Leserin, Ihr Leser weiß dann sofort, welche Vorteile und Nutzen Sie bieten.

Lassen Sie Ihre Zielpersonen nicht raten, sonst kommen diese ins Grübeln. Wer ins Grübeln kommt, der stockt. Wer stockt, will nicht mehr handeln. Wer nicht mehr handelt, reagiert nicht auf Ihre Anzeigen, Lande-Seiten, Mailings und E-Mailings.

Texten  Sie immer Rauhaardackel statt Wauwau. Den Erfolg merken Sie an den Reaktionen Ihrer Zielpersonen.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

 

PS: Mehr Tipps, Tricks und Checklisten sehen Sie auf www.mairoth.com

So erzielen Sie sofort 100-mal mehr Bestellungen und Antworten! 1 Empfänger, 100 Aufträge!

Februar 28, 2011

Verblüffend? Sie schicken ein Mailing an eine Adresse
und bekommen 10, 20, 100 oder mehr Aufträge. Was
im Internet mit Community-Bestellungen
praktiziert wird, funktioniert schon immer mit Mailings
und E-Mailings.

Bieten Sie Produkte und Dienstleistungen über
Multiplikatoren an. Typische Vervielfacher sind z. B.

> Vereins-Vorstände
> Betriebsräte
> Hausmeister
> Pfarrer

Es kann durchaus der „Chef“ eines Unternehmens oder der
Vorsteher einer Behörde sein. Denken Sie an Leiter von
Senioreneinrichtungen, Tagesstätten und dergleichen.

Je nach Angebot und Zielgruppe können Sie unterschiedlich
vorgehen:

> Sie wählen den „Sammelbestellerweg“.

Beispiel: Sie bieten als Reiseveranstalter
eine spezielle Tour an, über den Multiplikator zu buchen.

> Die „Pyramidenmethode“:

Sie bitten Ihren Multiplikator, dass er Ihr Angebot
weitergibt. Alle Interessierten tragen sich ein und
erhalten dann z. B. einen Preisvorteil.

Natürlich eignet sich nicht jedes Produkt und jede Dienstleistung
für diese Strategie. Mit einem bisschen Nachdenken finden Sie
jedoch jede Menge Multiplikatoren für Ihr Angebot.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst
Ihr
Guenther P. Mairoth

Mailing- und E-Mailing-Erfolg = 100% !

Dezember 31, 2010

Ein Mailing mit dem Sie alle Respons-Rekorde  schlagen: Schreiben Sie an Ihre Mitarbeiter. Egal, ob Sie 5 Mitarbeiter beschäftigen – oder 500.000.

Planen Sie diese Mailings nach innen genauso sorgfältig wie Mailings an Kunden und Interessenten. Schreiben Sie an Ihre Mitstreiter, selbst wenn Sie in Ihrem Betrieb nur ein oder zwei Personen beschäftigen.

Der „Brief vom Boss“ wirkt nachhaltig, wenn Sie diese 5 Regeln befolgen:

  1. Sprechen Sie nicht von Umsatzzielen
  2. Bedanken Sie sich bei Ihren Mitarbeitern
  3. Schildern Sie persönliche Anliegen
  4. Verdeutlichen Sie Wertschätzung
  5. Übermitteln Sie Anteilnahme

Schicken Sie diese Mailings nicht nur zur Weihnachtszeit: Planen Sie eine Aussendung etwa alle 2 Monate. Wählen Sie als Stil den mehr geschäftsmässigen Ton. Unterlassen Sie künstliches Anbiedern. Setzen Sie die übliche Anrede ein, wie „Du“ oder „Sie“.

Vermeiden Sie die Einbeziehung geschäftlicher Zwänge. Sie können jedoch ruhig „Ideen anfordern“ oder „Tipps für ein besseres Miteinander“. Erzählen Sie z.B. kleine Geschichten aus Ihrer Erfahrung in der Familie, wenn Ihr Mitarbeiter Kinder hat. Beantworten Sie unausgesprochene Fragen – eben so, wie stets in Ihren Mailings.

Stellen Sie den Themenplan fürs ganze Jahr auf. Überraschen Sie Ihre Mitarbeiter immer wieder mit einem Brief. Bald freuen Sie sich übers Ergebnis: 100 % Respons ist Ihnen sicher!

 

Am besten, Sie testen!
Auf Wiedersehen, -hören, -lesen
herzlichst

Guenther P. Mairoth

Statt USP mit Wohltätern Erfolg verdreifachen

November 17, 2010

Vergessen Sie den USP. Der hebt Sie im Idealfall aus der Masse Ihrer Wettbewerber hervor. Aber beflügelt der Ihren Umsatz? Schafft der USP Mehrwert? Und verzeichnen Sie mehr Erlöse?

Setzen Sie auf Wohltäter! Das Geheimnis, wie Sie mit Print und Online sofort mehr Profit machen.

Mehr darüber in Kürze.

Auf Wiedersehen, -hören, -lesen
herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth

Vorsprung für Ihr Direktmarketing –> http://www.mairoth.com

Warum erzielen Sie jetzt 123 % m e h r Rücklauf? Weil …

Oktober 13, 2010

Verwenden Sie diese einfache Technik, um zwingender zu texten. Das Wort „warum“ bringt Ihre Aussagen auf den Punkt. Zwangsläufig folgt dem „warum“ das „weil“.

Mit den siamesischen Wortzwillingen „warum+weil“ verketten Sie logisch Zusammenhänge. Das „warum?“ erfordert ein treffendes „weil …!“. Dazu beantworten Sie mit dieser Technik vorab Fragen Ihrer Zielperson. Wie zum Beispiel:

> Warum freuen Sie sich jetzt täglich über 2 freie Stunden mehr?
> Weil Ihr neuer Zeitplaner …..!

Dieses Frage-Antwortspiel können Sie unbegrenzt einsetzen. Mühelos bauen Sie damit eine Beziehung zum Leser auf.  Überbrücken das „Fremdeln“, das Empfänger Ihrem (noch unbekannten) Absender entgegen bringen.

Vertrauen Sie dieser Texttechnik, die nach Argumentationsketten schreit. Gleichzeitig dient sie als Ideenfabrik. Liefert Ihnen neue Gedanken zu Ihrem Angebot. Zündende Einfälle + zwingende Texte = die Grundlage für erfolgreiche Werbebriefe, Mailings, E-Mailings, Landeseiten und Adwords-Anzeigen.

Am besten, Sie testen!

Auf Wiedersehen, -hören, -lesen
herzlichst aus Nürnberg

Guenther P. Mairoth