Wer Kunden Zeit raubt, wird mit Nichtreaktion bestraft
Fallen Sie mit der Tür ins Haus!
Sagen Sie dem Leser, was Sache ist. Kommen Sie ohne Umwege zum Thema. Heute hat jeder viel zu wenig Zeit, um sich durch ein langwierig, umständlich gedrechseltes Satzlabyrinth zu wälzen.
Dazu erwecken umständliche Texte Misstrauen. Gerade bei der Neukundenwerbung kann das tödlich sein.
Ein umständlicher Brief, ein langatmiger Stil, gewundene Bürokratensätze vermitteln das Warnsignal: „Die wollen was verstecken. Die versuchen mich hinters Licht zu führen. Die haben vor, mich über den Tisch zu ziehen.” Und schon erreichen Sie mit Ihrem Brief das Gegenteil von dem, was Sie sich erhoffen.
Außerdem finde ich’s unhöflich, einem zukünftigen Kunden übermäßig Zeit zu stehlen.
Schreiben Sie so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich. Damit kommen Sie bei Ihrer Zielperson bestens an …
… schon haben Sie die nächste Wegwerfhürde überwunden. Wenn Ihr Brief jetzt noch neugierig macht, logisch und zwingend verkauft, den Leser fesselt und zum Reagieren zwingt - dann freuen Sie sich bald über Response.
Dieser MailTipp der Woche stammt aus dem Jahre 1995. Doch er ist heute noch aktueller wie damals. Beim Lesen Ihrer E-Mailings und Landeseiten spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle.
Wie Sie sehen, bescheren Ihnen die „ewig gültigen“ Regeln des Direktmarketings auch in schnellen Internet-Zeiten die sichersten Ergebnisse.
Wenn Sie jetzt immer noch nicht den zugkräftigen Text für Ihr nächstes Mailing finden, dann kommen Sie zu Mairoth.
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Auf Wiedersehen, -hören, -lesen
herzlichst aus Nürnberg
Guenther P. Mairoth