1 Minuten-Erfolgtipp 1 für Ihre Werbebriefe: Tun Sie was

April 30, 2008 by Guenther P. Mairoth

Funktioniert bei Print und im Internet. Wenden Sie diesen Tipp erfolgreicher Texter im Direktmarketing noch heute an!
Setzen Sie “TUN” - Wörter ein. Das macht Ihre Texte kürzer, lebendiger und zwingender. Es liegt im Kern aktiver Verben, dass diese Handlung auslösen.

Zum Beispiel

“laufen”
“handeln”
“sehen”
“ausfüllen”
“testen”

Probieren Sie’s aus. Sie werden staunen, wie zwingend Ihr Text wird. Im Handumdrehen.

Wichtig:

Vermeiden Sie die Leidensform! Diese passiven Wörter beinhalten ja schon das Wort … dass Ihre Kunden leiden …

Also: weg mit passiv, her mit aktiv. Tun Sie was!”

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Guenther P. Mairoth

Kein Name - was tun? Dieser Trick hilft im Direktmarketing!

April 14, 2008 by Guenther P. Mairoth

Oft gibt es keine Adressen mit Namen des Empfängers. Besonders bei Firmenadressen fehlen oft die Bezugspersonen. In Großunternehmen wird es dadurch äußerst schwierig, dass die Sendung dem gewünschten Empfänger übermittelt wird.

Ein kleiner Trick hilft dabei:
Adressieren Sie dann Ihre Sendung möglichst genau mit einer Beschreibung der Funktion:

Zum Beispiel

Fa. XYZ, Leitung der Kundendienstorganisation”

oder

Bitte, an den Leiter Direktmarketing weiterleiten

oder

Firma
Schall & Rauch GmbH & Co KG
Leitung Verkauf Innendienst

Je genauer Sie die Position Ihrer Zielperson beschreiben können, desto besser kommt Ihr Mailing zum Empfänger durch.

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Guenther P. Mairoth

5 Schritte - und Ihr Rücklauf explodiert

April 3, 2008 by Guenther P. Mairoth

5 Schritte genügen, schon explodieren die Rückläufe Ihrer Aktionen im Direktmarketing.

Diese Methode wenden Sie im Internet mit E-Mailings ebenso an wie mit den klassischen Sackpost-Mailings. Freuen Sie sich über mehr Bestellungen, mehr Anforderungen, mehr Abrufe und Anrufe.

Nutzen Sie sofort den Direktmarketing-Revolver. Hier sehen Sie, wie’s geht! Ein Klick genügt!

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Guenther P. Mairoth

Psycho-Trick garantiert erfolgreiche Texte

April 2, 2008 by Guenther P. Mairoth
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Sie hilft, dass Sie ans Ziel kommen. Denn Sie ist Ihre Zielperson. Denken Sie daran, wenn Sie texten.
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Denken Sie immer an “Sie”, Ihre Zielperson. Dann texten Sie im Direktmarketing automatisch Zielgruppen-gerecht!
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So einfach ist Direktmarketing! Lesen Sie hier weiter –> Klick!
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Guenther P. Mairoth

Zauberwort für Ihre Werbebriefe

April 2, 2008 by Guenther P. Mairoth

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Sie

… macht Werbebriefe persönlich. Und auch Mailings, E-Mailings, Direktmarketing-Internetseiten, Direktmarketing-Anzeigen, Landeseiten und, und, und.

Wählen Sie immer die persönliche Anrede. Bleiben Sie höflich, “Blicken Sie Ihrem Gesprächspartner in die Augen”.

Wählen Sie immer “Sie” statt das unpersönliche “man”, wie

“Sie lesen …”

“Sie zahlen zuviel Steuern…”

“Sie brauchen einen starken Partner an Ihrer Seite…”

Biedern Sie sich nicht an!
Das “DU” mag in der Jugendkultur, in der Alternativszene, in Internet-Foren und in weiteren Bereichen Standard sein; bei Ihren (noch unbekannten) Lesern ruft dies Misstrauen hervor. Oder lassen Sie sich von jedem x-beliebigen DUZEN ?

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Guenther P. Mairoth

Beil oder Skalpell: Wie Sie im Direktmarketing die richtige Tonart bei Ihrer Zielgruppe treffen

März 28, 2008 by Guenther P. Mairoth

Mit der richtigen Tonlage steigern Sie Erfolge im Direktmarketing gleich 7-mal - beweist Guenther P. MairothTexten Sie mit dem Beil oder dem Skalpell? Passen Sie die Tonart Ihrer Zielgruppe an? Die Tonlage können Sie scharf wie ein Skalpell oder kraftvoll wie mit einem schweren Beil einsetzen.

Machste Töne?
Das gilt für Ihren Werbebrief, Ihr Mailing, E-Mailing, Ihre Landeseite im Internet. Ja sogar für Ihre Adwords Anzeigen.

  • Planen Sie sorgfältig, wie Sie Ihre zukünftigen Kunden ansprechen.

Nehmen Sie dabei verschiedene Ansprachen, die mit Ihrem Angebot und Ihren Zielpersonen übereinstimmen.

Ordnen Sie das Ziel ein: Visieren Sie geschäftliche Zielpersonen an? Oder umwerben Sie die Menschen daheim?

Fragen Sie,

  • beim Werbebrief: Schreibt so meine Zielperson? Spricht diese so?
  • beim Mailing: Verstehen das meine Empfänger?
  • beim E-Mailing: Lesen oder scannen die Leser das E-Mailing? Verschicken diese Texte in diesem sprachlichen Umfeld?
  • bei der Landeseite: Treffen Sie den sprachlichen Geschmack?
  • bei der Adwords-Anzeige: Sind das die magnetischen Wörter?

Denken Sie beim Konzipieren an die Sprecher(innen) von Spots und Infosendungen. Mit diesem Klangbild im Kopf legen Sie dann den Stil Ihrer Ansprache fest.


Probieren Sie dabei ruhig verschiedene „Tonlagen“ aus:

Von frech und forsch über bescheiden bis bodenständig.

Ton-Arten, die den Charakter Ihrer Botschaft bestimmen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die bestimmte Sprache eröffnet.

  • Fordern Sie „rotzfrech“ Rücklauf ein.
  • Bitten Sie höflich und bestimmt um die Bestellung.
  • Zeigen Sie sich grundsolide durch Ihre Garantiezusage.
  • Mit der Tonalität steuern Sie auch den Response.

Testen Sie, welche Tonlage die besten Erfolge bringt. Damit sichern Sie sich den höchsten Response!

Hier finden Sie die kostenlose Checkliste dazu. Klicken Sie hier!

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Am besten, Sie testen!

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Guenther P. Mairoth

So vermeiden Sie Fettnäpfchen-Mailings

März 17, 2008 by Guenther P. Mairoth
Guenther P. Mairoth verrät einen geheimen Tipp für Werbebrief, Mailing, E-Mailing und Landeseite. Auch auf www.mairoth.com
Ein Kunde, ein Angebot“ – oft erreichen in kleineren Unternehmen unpersonalisierte Briefe die gleiche Person. Ursache: „Der Chef“ deckt in Personalunion mehrere Bereiche ab. Trotz Zusatz, wie „Personalabteilung“, „Geschäftsleitung“, „Rechnungsstelle“, „Einkauf“ sammeln sich die Briefe auf einem Schreibtisch. Peinlich, wenn Ihre Briefe dann alle gleich lauten.
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Überwinden Sie diese Wegwerfhürde ganz einfach: Verändern Sie die Headline, den Einstiegssatz und das „PS“. Damit steigern Sie gleichzeitig die Wirkung Ihrer Mailings. Diese Technik führt Sie auch bei E-Mailings zum Erfolg!
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Guenther P. Mairoth

Langeweile bestraft Ihre Zielperson …

März 2, 2008 by Guenther P. Mairoth

… mit dem Griff zur Löschtaste. Mit dem Wurf in den Papierkorb. Wie Sie’s bei Ihrem klassischen Werbebrief, bei Ihrem Post-Mailing verhindern: das sagt Ihnen dieser Know how-Artikel. Lesen Sie hier weiter! –> Klick!

7 Tipps, wie Sie den Response Ihrer Mailings, E-Mailings und Werbebriefe verdoppeln

März 1, 2008 by Guenther P. Mairoth

Guenther P. Mairoth gibt neue 7 Tipps für Werbebriefe,, Mailings und E-Mailings

Verstärken Sie die Wirkung Ihrer Solo-Mailings. Schöpfen Sie Ihre Zielgruppe voll aus. Verkaufen Sie mehr. Produzieren Sie noch mehr Anfragen.

Mit Nachfass-Mailings schaffen Sie 100 % und mehr Rücklauf. Planen Sie dabei Serien bis 6 Stufen ein, egal ob für klassische Werbebriefe, Sackpost-Mailings oder E-Mailings.

Mit diesen 7 Tipps gelingen Ihnen Nachfassaktionen auf Anhieb:

1. Geben Sie allen Ihren Aktionen einen anderen Namen

Nummerieren Sie die Briefumschläge und E-Mails. Gestalten Sie jede Aussendung anders. Der Empfänger muss sofort sehen, dass er neue Post erhält. Sie können unterschiedliche Farben, Gestaltung und Formate einsetzen, um das Neue zu signalisieren. Es muss nicht immer ein dickes Nachfass-Mailing sein. Erinnern Sie zwischendrin per Postkarte an Ihr Angebot. Oder schicken Sie einen langen Werbebrief, ein dickes Mailing oder ein superkurzes E-Mailing.
Wichtig: Langweilen Sie ihre Zielperson nicht. Wenn diese stöhnt und meint: „Jetzt kommt schon wieder das Gleiche“ – dann haben Sie schon verloren.

2. Verschicken Sie mit der „2 + 2 + 4 + 4“-Formel

Senden Sie die erste Nachfass-Sendung innerhalb 14 Tagen. Bestimmen Sie ein Zeitraum zwischen 7 Tagen und 2 Wochen nach dem Start Ihrer 1. Aktion. Die Nummer 3 verschicken Sie wiederum nach 14 Tagen. Dann verlängern Sie den Rhythmus und gehen auf einen monatlichen Versand über. Dies gilt für Ihre Mailings per Post ebenso wie für Ihre E-Mailings im Internet.

3. Jede Nachfass-Sendung muss ganzheitlich und NEU sein

Bauen Sie auf die vorhergehenden Mailings auf. Bringen Sie jedoch in jeder Sendung ein in sich geschlossenes Konzept. Beleuchten Sie Ihr Angebot aus verschiedenen Blickwinkeln. Setzen Sie Testimonials ein. Zeigen Sie Tests. Unterhalten Sie Ihre Zielperson. Präsentieren Sie Unerwartetes. Machen Sie’s spannend. So dass der Empfänger Ihren Werbebrief, Ihr Mailing und E-Mailing in einem Zug durchliest.

4. Wiederholen Sie die allerstärksten Nutzen und bringen Sie zusätzliche Vorteile

Zeigen Sie gezielt noch unbekannte Argumente für Ihr Angebot. Dramatisieren Sie einzelne Nutzen. Beschreiben Sie Vorteile. Machen Sie der Zielperson den Mund wässrig. Damit steigern Sie den Druck auf Ihren Empfänger, dass dieser reagiert.

5. Erwarten Sie nicht, dass Ihr Empfänger alles über Ihr Angebot weiß

Erklären Sie von Nachfass-Sendung zu Nachfass-Sendung Ihr Angebot vollständig. Immer wieder. Ihre Zielpersonen verfügen über ein kurzes Gedächtnis. Im heutigen Überfluss der Medien muss sich Ihre Botschaft behaupten.

Vergessen Sie, dass Ihr Empfänger sich bereits an Ihre früher gemachten Aussagen erinnert. Beginnen Sie immer wieder neu, so als hätte die Zielperson noch kein Mailing von Ihnen erhalten.

Aber beschreiben Sie Ihr Angebot immer wieder anders. Sodass Ihre Zielperson Appetit auf mehr bekommt.

6. Vermeiden Sie Oberlehrer zu spielen

„Im letzten Brief …“ – vermeiden Sie, lehrerhaft auf Ihre letzten Mailings hinzuweisen. Das klingt wie ein Vorwurf und erzeugt schnell negative Reaktionen. 79 % aller Nachfass-Werbebriefe beginnen mit „Erinnern Sie sich“ oder „Im letzten Schreiben“ oder „Unser Werbebrief vom …“ – so schaffen Sie am schnellsten den Weg in den Papierkorb.

7. Dramatisieren Sie neue Nachfass-Argumente

Bieten Sie Ihrem Kunden neue Vorteile. Das kann ein zusätzliches Geschenk sein oder eine verlängerte Rückgabe-Frist für einen Test-ohne-Risiko. Ziehen Sie alle Register des Direktmarketings, wenn Sie Ihre Werbebriefe, Mailings und E-Mailings zum Nachfassen texten.

Noch wichtiger als alle 7 Tipps
Fordern Sie von Nachfass-Mailing zu Nachfass-Mailing direkt zum Handeln auf. Sagen Sie der Zielperson, wie sie reagieren soll. Setzen Sie ruhig Ablauf-Termine für Ihr Angebot, damit Sie schnellere Reaktionen erreichen.

Nehmen Sie Ihre Zielperson „an die Hand“ und führen Sie diese bis zum „Ja, ich will!“.

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Guenther P. Mairoth

PS: Geheimnisse, wie Sie Ihren Response um 100 %, 200%, 300% und noch mehr steigern, sehen Sie hier —> Klick!

Leiden Sie unter Ideen-Stau, wie Sie Ihre nächste Aktion beginnen?

Februar 12, 2008 by Guenther P. Mairoth

Aller Anfang ist schwer. Hier finden Sie ein wirksames Rezept, wie Sie Ihre nächste Direktmarketing-Webseite, Landeseite, Ihr Mailing, E-Mailing oder Ihren Werbebrief beginnen. Wie immer ist dieser Tipp einfach und sofort anwendbar. Hier lesen Sie weiter!

Kick-in: Vermeiden Sie diese in E-Mailings

Februar 7, 2008 by Guenther P. Mairoth

Kick-in: Mit einem Wort knacken Sie im Direktmarketing den Leser. Ein wirksamer Einstieg, der Ihre Zielperson sofort in Ihren Text zieht. Durchs Kick-in sagt Ihr Leser sofort “Ja!”. Und schon überwinden Sie die größte Hürde: Dass Ihr Mailing im Papierkorb landet.

Beim E-Mailing heißt es “Vorsicht! “Vorsicht!” “Vorsicht!”

  • Verwenden Sie das Kick-in nach der Anrede, jedoch nie im Betreff.

Der Grund: Viele Spam-Filter reagieren auf nur 1 Wort im Betreff und markieren Ihr E-Mailing als Spam. Schade, denn mit Kick-ins machen Sie Ihre E-Mailings noch erfolgreicher!

Im Werbebrief, Mailing und bei Adwords Anzeigen und Landeseiten können Sie ein Kick-in unbesorgt anwenden. Wie Sie damit Ihren Response steigern, lesen Sie immer wieder im MailTipp der Woche. Hier lesen Sie mehr!

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Guenther P. Mairoth

Diese 7 Worte führen Sie zum Erfolg, wenn Sie texten

Februar 6, 2008 by Guenther P. Mairoth

Suchen Sie nach dem geheimen Rezept, wie Sie erfolgreich texten?

Im Direktmarketing geht das einfach. Weil Sie mit einfachen Worten den besten Erfolg erzielen.

Einfach texten ist Schwerarbeit. Denn Sie müssen Ihr Angebot auf den Punkt bringen: sodass es dem Käufer Nutzen und Vorteile bringt. Und sich einfach, locker und leicht liest.

Das gilt für Ihren nächsten Werbebrief, Ihr Mailing, E-Mailing und für Ihre Adwords-Anzeigen und Landeseiten.

Wenn Sie jetzt mit Ihrem nächsten Text starten

1. Denken Sie

2. Planen Sie

3. Organisieren Sie

Während Sie texten:

4. Streichen Sie

Nach Ihrem 1. Entwurf

5. Überarbeiten Sie

6. Überarbeiten Sie

7. Überarbeiten Sie

Das führt Sie direkt zum Erfolg. Denn ohne Schweiß kein Preis. Und wenn Ihnen Ihr Text nicht gefällt: Ab damit in den Papierkorb.

Und starten Sie wieder neu. :-)

Hier finden Sie weitere Tipps, wie Sie noch erfolgreicher texten. Klicken Sie hier!

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Guenther P. Mairoth

Noch mehr Direktmarketing auf neuen Seiten

Januar 9, 2008 by Guenther P. Mairoth
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Grüß Sie,
.
wenn Sie die Beiträge hier durchsehen, klicken Sie auf einige
bockige Links.
.
Sie landen dann im “Nirwana”. Einfach gesagt: diese
Seite gibt es nicht mehr unter diesem Namen.
  • Die Lösung
  • Entweder warten Sie noch 1, 2 Tage. Dann poste ich hier alle
    geänderten Links.
  • Oder Sie wechseln auf meine Homepage. Hier finden Sie
    dann den gesuchten Beitrag. Und noch einiges Neue mehr.
.

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Guenther P. Mairoth

Sofort-Wissen fürs Direktmarketing auf 1 Klick

Januar 3, 2008 by Guenther P. Mairoth

Langsam immer schneller kommt Seite auf Seite meines neuen Auftritts im Internet.

Direktmarketer, Profis und Einsteiger finden unter Archiv und Downloads Sofort-Wissen. Wie Checklisten, E-Books, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Know-how …

Kostenloses “Gewußt-wie”! Wie stets aus der Schatzkiste des Praktikers. Was nützen Ihnen Theoretiker, die sich nie in der Praxis messen lassen? Die sich weder dem harten Wettbewerb stellen, noch selbst konzipieren und texten?

Machen Sie einfach den nächsten Klick: Schau’n Sie immer wieder rein. Kommen Sie auf mairoth.com

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und ein gesundes neues Jahr 2008

Ihr

Guenther P. Mairoth


Mein Direktmarketing-Wunschzettel an Sie

Dezember 19, 2007 by Guenther P. Mairoth

Guenther P. Mairoth und der Weihnachtsmann grüßen Sie!

Grüß Sie,

die Auswertungen zeigen, dass Sie diesen Blog nutzen.
Bestimmt nützen Ihnen Mairoth’s Tipps fürs Direktmarketing:

  • Doch Direktmarketing braucht Response!

Auch hier im Blog zählen Sie und Ihre Meinung. Sagen Sie direkt,
wie Sie die Artikel hier finden. Diskutieren Sie. Nehmen Sie sich
dabei kein Blatt vor den Mund.

Schreiben Sie eine Antwort. Das wünsch’ ich mir von Ihnen!

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Guenther P. Mairoth

Kostenlose Vorlagen für Werbebriefe

Dezember 3, 2007 by Guenther P. Mairoth

Kostenlose Vorlagen für Werbebriefe? Unsinn, meint Guenther P. Mairoth!

Immer wieder zeigt sich der Suchbegriff „Kostenlose Werbebriefvorlagen“ beim Auswerten der Anfragen.

Nun rätseln Sie mit mir, was diese Sucher wünschen: eine kostenlose Vorlage für einen Werbebrief? Ja, für welchen Werbebrief? An welche Zielgruppe soll der Werbebrief gehen? Was soll drin stehen? Und, und, und …

Ob sich diese Sucher überhaupt Gedanken machen?

Der große Vorteil von Werbebriefen ist die individuelle Ansprache der Zielperson. Diese will den Absender um-werben. Der Werbebrief – egal ob Print oder Internet – geht dabei individuell auf die Wünsche und Vorstellungen des Empfängers ein.

… und diese soll mit einer gestanzten Werbebrief-Vorlage erreichbar sein?

Bestimmt finden manche Suchende eine spezielle Sorte der kostenlosen Werbebrief-Vorlage: wenn sie auf den Link klicken, freut sich ein Trojaner auf ein neues, warmes Computer-Nest.

Was meinen Sie dazu?

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Guenther P. Mairoth

PS: Um den Suchern zu helfen, stelle ich in Kürze ein Raster auf mairoth.com. Da sieht der Vorlagen-Suchende, wie er einen Werbebrief aufbaut.

PPS: Nutzen Sie die kostenlose Anleitung hier im mairothblog “Meine 7 Schritte zum erfolgreichen Werbebrief” 

Wehe, wenn Sie im Direktmarketing in die Schulmeister-Falle tappen

Dezember 2, 2007 by Guenther P. Mairoth

Gerade veröffentliche ich diesen MailTipp der Woche auf meiner Webseite. In den letzten Woche komme ich selten dazu, hier zu bloggen.

Des Rätsels Lösung ist einfach: Viele, viele Kunden suchen Rat und Tat - und Kunde geht vor.

Doch zurück zu den Fallen im Direktmarketing. Beim Nachfassen lesen Sie immer wieder “Erinnern Sie sich …”

Warum dies eine Falle ist, lesen Sie hier.

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Guenther P. Mairoth

Wie Sie mit der Augen zu-Methode sichtbar stärker texten

November 18, 2007 by Guenther P. Mairoth

Schließen Sie die Augen und stellen sich einen Riesen vor. Schließen Sie wieder die Augen und stellen sich eine Zwerg vor. Sehen Sie mal den riesigen, dann den kleinen Typen?

Schließen Sie erneut die Augen und stellen sich einen „dicken Mann“ vor. Sehen Sie diesen Dicken vor Ihrem geistigen Auge?

Jetzt stellen Sie sich mit geschlossenen Augen einen „übergewichtigen Mann“ vor. Klappt das ebenso?

  • Bestimmt stellen Sie sich „dick + Mann“ sofort vor. Das dick ist eindeutig.

Beim „übergewichtig + Mann“ kommen Sie ins Grübeln. Denn was bedeutet „übergewichtig?“ Wann beginnt bei einem Mann das Übergewicht? Wie sieht diese Person dann aus? Ist ein Kilogramm mehr schon Übergewicht oder erst 25 Kilo?

Augen zu-texten zeigt blitzsschnell, ob Sie ein Wort eindeutig erkennen und umsetzen. Wie zum Beispiel „dick“: das ist eindeutig.

Bei „übergewichtig“ stoppen Sie schon beim Lesen. Ein Wort mit 4 Silben bremst und macht Sie nachdenklich. Sie erfassen diesen Begiff weder spontan noch eindeutig.

  • Nutzen Sie die Augen zu-Methode, um eindeutig zu texten

Sehen Sie das Wort und den Begriff sofort vor Ihrem geistigen Auge, dann sieht es auch Ihre Zielperson sofort. Bleibt Ihnen etwas unklar, versteht es Ihr Leser erst recht nicht.

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Guenther P. Mairoth

 

PS: Die Augen zu-Methode setzen Sie im Direkt Marketing, Direct Response Marketing, bei Werbebrief, Landeseite, Mailing und E-Mailing ein. Und immer, wenn Sie Direct Mailings und Werbung texten.

Opas Direktmarketing Erfolgsregel gilt heute noch! Ausdrucken. Ausschneiden. An die Wand pinnen

November 12, 2007 by Guenther P. Mairoth

Überzeugen mit Nutzen und Vorteilen, aber nicht über den Preis

Klauen Sie die magische Nr. 1 für mehr Response im Direktmarketing!

November 1, 2007 by Guenther P. Mairoth

Ja, stehlen Sie! Holen Sie sich die magische Nr. 1 der erfahrenen Direktmarketing-Profis. Die garantiert, dass Sie mehr Rückläufe erzielen.

Verwenden Sie diese Mutter aller Direktmarketing-Regeln. Hier im neuen MailTipp der Woche auf mairoth.com. Klicken Sie hier, und sichern Sie sich sofort die magische Nr. 1 für Ihren Vorsprung im Direktmarketing.

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Guenther P. Mairoth

Direktmarketing-Fehler # 5: Verschwommen statt eindeutig auf den 1. Blick

Oktober 25, 2007 by Guenther P. Mairoth

Sieht Ihre Zielperson alle Ihre Vorteile auf 1 Blick? Versteht Ihr Leser, was Sie und Ihr Angebot vom Wettbewerb unterscheidet? Erkennt Ihr Empfänger, was Sie aus der Masse hervorhebt?

Viele Werbebriefe, Landeseiten, Mailings und E-Mailings gleichen Menschen im Nebel. Auf den 1. Blick sehen Sie Schatten, die im Grau zerfließen. Erst wenn sie näher kommen, entdecken Sie weitere Einzelheiten.

Viele Texte und Designs im Direktmarketing wirken wie diese verschwommenen Nebelgeister. Ihre Zielperson entdeckt Ihre Vorteile weder auf den 1. noch auf den 2. Blick.

Ergebnis: Ihr zukünftiger Kunde wirft Ihren Werbebrief in den Papierkorb, löscht Ihr E-Mailing oder klickt auf Ihre Landeseite weiter.

  • Texten Sie eindeutig.
  • Gestalten Sie eindeutig.

Das sichert Ihnen die erwünschten Rückläufe: ob Antworten, Anfragen oder Bestellungen.

So einfach sehen Sie, wie EINDEUTIGES wirkt.

Nehmen Sie einen Menschen. Wie diesen hier:

Ein Mensch, nicht eindeutig erkennbar! mairoth>

Sehen Sie diesem allein, erkennen Sie noch einen sympathischen Kerl.

Jetzt stellen Sie diesen Menschen in eine Menschengruppe:

Erkennen Sie noch eindeutig?

Erkennen Sie noch den Menschen von oben? Ist es der Erste von links, der Dritte von rechts oder der in der Mitte? Genauso wirkt Ihr Werbemittel, wenn Sie weder Nutzen noch Vorteile klar hervorheben.

Jetzt schauen Sie sich den Menschen von oben nochmals an. Inzwischen schlüpft er in seine Kleidung:

Eindeutig und klar erkennen Sie! mairoth>

Sie sehen den König. Klar erkennbar und eindeutig wirkt er durch Kleidung, Krone und Szepter. Sie erkennen den König auf den 1. Blick.

Jetzt stellen Sie den König in die Gruppe Menschen von oben:

So geht Ihr Werbebrief, Mailing, E-Mailing und Ihre Landeseite in der Masse der Konkurrenten unter! mairoth>

Wieder erblicken Sie den König eindeutig. Sogar wenn der König verdeckt wird, erkennen Sie diesen in der Menge:

Eindeutig zu erkennen! Texten Sie im Direktmarketing eindeutig! mairoth>

Texten Sie deshalb eindeutig. So dass Ihre Zielperson „Ihren König“ auf den 1. Blick eindeutig erkennt und versteht.

  • Texten Sie „Wortbilder“
  • Texten Sie Sätze zum Anfassen
  • Heben Sie Ihre Vorteile hervor
  • Schälen Sie ihre Nutzen heraus

Machen Sie Ihr Angebot zum König. Das ist Ihr USP. Ihr einzigartiger Anspruch, der Sie von der Konkurrenz abhebt.

  • Gestalten Sie eindeutig

Unterstreichen Sie die Vorteile und Nutzen, das Einzigartige Ihres Angebotes – ob Produkt oder Dienstleistung.

Das ist der Schlüssel , der Sie zum erfolgreichen Werbebrief, Mailing, E-Mailing und zur erfolgreichen Landeseite führt. Auch bei Ihren Google-Anzeigen achten Sie auf Abhub von der Konkurrenz.

Geben Sie sich genügend Zeit, wenn Sie nach Nutzen und Vorteilen suchen.

Heben Sie Vorteile heraus, die Ihre Konkurrenz nicht bietet.
Finden Sie keine alleinigen Nutzen und Vorteile, hilft Ihnen Ihr Service. Heben Sie sich mit besonderen Garantien, Lieferservices und mehr von Ihren Wettbewerbern ab.

Erkennt Ihre Zielperson die Vorteile auf einen Blick, dann ist Ihnen der Response sicher!

Wenn Sie eindeutige Werbebriefe, Mailings, E-Mailings, Landeseiten und Google-Anzeigen brauchen, dann kommen Sie zu mairoth>. Klicken Sie hier! :-)

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Guenther P. Mairoth

PS: Empfehlen Sie diese Seiten weiter. Schreiben Sie Ihren Freunden, Bekannten, Kollegen und
allen Direktmarketing-Interessierten: “Klick auf http://mairothblog.wordpress.com”

Mailing-Texter enthüllt das einzig wirkliche Verkaufsgeheimnis im Direktmarketing

Oktober 6, 2007 by Guenther P. Mairoth

Dies kündigte vor kurzem ein Mailing-Texter in einem Blog an. Danach gefragt, blieb er die Antwort bis heute schuldig. Und dieser “Profi” tauchte sang- und klanglos unter …

Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Du schreiben Pidgin-Deutsch?

Oktober 4, 2007 by Guenther P. Mairoth

Forwarden Sie noch oder schreiben Sie verständlich?

Immer wieder lesen Sie im Internet Sprachmonster. So grauslich, dass Ihnen die Haare zu Berge stehen. Pidgin-Deutsch sehen Sie an allen Ecken und Enden.

Der einfachste Weg: Blicken Sie in Ihre Mailbox. Schauen Sie sich die E-Mailings an. Lesen Sie die Werbebriefe durch.

Immer wieder treffen Sie dann auf das Wort-Monster:

Forwarden Sie diesen Brief!

Hmm? Was meint der Verfasser damit? Das erinnert doch an “Du sprechen Deitsch?” oder “Gehen Bahnhof links weg”. Aber vielleicht steckt ja Absicht dahinter …

Im Moment sitze ich vor meinem Bildschirm und suche drauf “Forwarden”. In meinen Mailprogrammen finde ich nichts dazu. Also suche ich weiter, und weiter.

Jetzt geht mir ein Licht auf. Denn seit gestern entrümple ich meine Computer. Ein alter Windows95-Rechner - fast aus der Internet-Steinzeit - ist dabei. Darauf uralte Mailprogramme. Und was entdecke ich da? Da gibt es einen Knopf mit “Forward”.

Dieses “Forward” ist des Rätsels Lösung. Übersetzt heißt es einfach “Vorwärts”. Die deutschen Schreiberlinge verballhornten diesen englischen Begriff zu einem denglischen Wort. “Forwarden” heißt ins Deutsche übersetzt “Vorwärtsen”. Oder irre ich mich da?

“Vorwärtsen Sie diesen Werbebrief”??? Ergibt auch wenig Sinn. Einen Werbebrief vorwärtsen …

Auf meinen Browsern steht das Wort “Weiterleiten!” Und “Leiten Sie diesen Brief weiter” klingt doch viel sympathischer als das üble “Forwarden”. Oder?

Nichts für ungut. Aber diesen Artikel musste ich einfach schreiben. Was meinen Sie dazu?

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Guenther P. Mairoth

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PS: Ich hab’ nichts gegen englische Begriffe, wenn diese präzise sind.

PPS: Zwar nicht aus meiner Mailbox, aber aus der Nachbarschaft … “Bratwurst-Point” …. “Lebkuchen & More” …

7 Fragen, bevor Sie Ihren Werbebrief texten

Oktober 3, 2007 by Guenther P. Mairoth

Stellen Sie sich diese 7 Fragen, sagt Guenther P. Mairoth, bevor Sie Werbebriefe, Mailings, E-Mailings, Landeseiten und Google-Anzeigen texten

Diese 7 Fragen stellen Sie sich auch, wenn Sie

> Ihre neue Landeseite texten

> Ihr neues E-Mailing texten

> Ihre Google-Anzeige texten

> nach Google Adwords suchen

> Ihre nächste Direktmarketing-Aktion vorbereiten

Verwandeln Sie sich jetzt. Schlüpfen Sie in Ihre Zielperson. Denken Sie sich rein. Und beantworten Sie jetzt, WARUM Ihre Zielperson auf Ihren Werbebrief, Ihre Landeseite, Ihr Mailing, E-Mailing und Ihre Google-Anzeige reagieren soll.

Ich die Zielperson frage mich:

1. Warum erhalte ich diesen Werbebrief?
2. Warum schickt mir diese Firma diesen Werbebrief?
3. Warum soll ich diesen Werbebrief jetzt lesen?
4. Warum eignet sich das Angebot gerade für mich?
5. Warum ist dieses Angebot so teuer/preiswert?
6. Warum soll ich auf diesen Werbebrief reagieren?
7. Warum soll ich jetzt auf diesen Werbebrief reagieren?

Schreiben Sie sich alle 7 Antworten auf. Schon besitzen Sie das Grundgerüst für Ihren nächsten Werbebrief.

Stellen Sie diese 7 Fragen auch Freunden, Bekannten, Kollegen - eben allen, die als Zielperson in Frage kommen.

Legen Sie sich diese 7 Fragen als Werbebrief-Vorlage an.

Weitere Vorlagen für erfolgreiche Werbebriefe, Mailings, E-Mailings und Landeseiten gibt’s für Sie hier —> Klicken!

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Guenther P. Mairoth

Direktmarketing-Fehler # 4: Zeit rauben

Oktober 3, 2007 by Guenther P. Mairoth


Wer Kunden Zeit raubt, wird mit Nichtreaktion bestraft

Fallen Sie mit der Tür ins Haus!

Sagen Sie dem Leser, was Sache ist. Kommen Sie ohne Umwege zum Thema. Heute hat jeder viel zu wenig Zeit, um sich durch ein langwierig, umständlich gedrechseltes Satzlabyrinth zu wälzen.

Dazu erwecken umständliche Texte Misstrauen. Gerade bei der Neukundenwerbung kann das tödlich sein.

Ein umständlicher Brief, ein langatmiger Stil, gewundene Bürokratensätze vermitteln das Warnsignal: „Die wollen was verstecken. Die versuchen mich hinters Licht zu führen. Die haben vor, mich über den Tisch zu ziehen.” Und schon erreichen Sie mit Ihrem Brief das Gegenteil von dem, was Sie sich erhoffen.

Außerdem finde ich’s unhöflich, einem zukünftigen Kunden übermäßig Zeit zu stehlen.

Schreiben Sie so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich. Damit kommen Sie bei Ihrer Zielperson bestens an …

schon haben Sie die nächste Wegwerfhürde überwunden. Wenn Ihr Brief jetzt noch neugierig macht, logisch und zwingend verkauft, den Leser fesselt und zum Reagieren zwingt - dann freuen Sie sich bald über Response.

Dieser MailTipp der Woche stammt aus dem Jahre 1995. Doch er ist heute noch aktueller wie damals. Beim Lesen Ihrer E-Mailings und Landeseiten spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle.

Wie Sie sehen, bescheren Ihnen die „ewig gültigen“ Regeln des Direktmarketings auch in schnellen Internet-Zeiten die sichersten Ergebnisse.

Wenn Sie jetzt immer noch nicht den zugkräftigen Text für Ihr nächstes Mailing finden, dann kommen Sie zu Mairoth.

Ich konzipiere & texte Ihre Werbebriefe, Mailings, E-Mailings, Google-Anzeigen und Landeseiten. Mit dem Know-how aus über 33 Jahren im Direktmarketing. Klicken Sie dazu hier!

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Guenther P. Mairoth