Was tun Sie wenn viele Bezieher Ihrer E-Mailings und E-Newsletter kündigen? Wenn Ihr Umsatz dadurch drastisch einbricht?

Januar 12, 2012

Opt out! Geben Sie Ihren Abonnenten und Kunden dieses Garantie? Eines Tages kann es sein, dass Sie dann mit dem „Ofenrohr ins Gebirg’ schauen“.

Anders gesagt: Sie verzeichnen auf einmal viele Austritte. Auch langjährige Adressaten verweigern sich Ihren E-Mailings und E-Newslettern.

Die Folge:

> schrumpfende Adressenzahl

> weniger Interessenten

> weniger Kunden

> Umsatz bricht ein

> Ihr Geschäftsmodell gerät in Gefahr

Dies kommt auf leisen Sohlen. Erst bröckeln wenige Bezieher. Auf einmal fällt die Kurve fast senkrecht ab.

Oft verlassen Sie die Adressaten, weil Sie

> zu hohen Werbedruck machen

> die Aussende-Frequenz steigern

> zu viele E-Mailings und E-Newsletter verschicken

> zu aufdringlich wirken

Was tun Sie dagegen? Um Ihren Umsatz zu retten? Um Ihren Adresspool wieder auszuweiten? Um neue Interessenten zu generieren? Um wieder mehr zu verkaufen?

Die Lösung: Opt over!

Doch vielen Internet-Shops fehlt das Know-how dazu. Wie Sie dieser Falle entkommen, lesen Sie in Kürze auf www.mairoth.com.

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Guenther P. Mairoth

Wie Sie EHRLICH den Turbo starten … mehr Rücklauf … mehr Anfragen … mehr Bestellungen -1 Kniff genügt

Dezember 19, 2011

Eben verschicke ich meinen neuen MailTipp der Woche. Der verrät ein einfaches Geheimnis. Setzen Sie dieses ein, dann macht Ihr Repons Freudensprünge.

Verwenden Sie’s online und offline. Ob im B2B oder im direktem Kontakt mit dem Endverbraucher.

Den kostenlosen MailTipp der Woche sichern Sie sich über www.mairoth.com.

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Guenther P. Mairoth

Direktmarketing-Geheimnis # 18: Fallen Sie mit der Tür ins Haus!

Dezember 6, 2011

Sie lesen einen meiner ersten MailTipps der Woche. Rund 16 Jahre „jung“ – und noch immer gültig. Inzwischen weit mehr, denn die Zeiten entwickeln sich immer hektischer!

Dieses Geheimnis wende ich seit über 3 Jahrzehnten an. Es ist aktuell wie eh und je. Es schafft die Basis für Ihre Erfolge im Direktmarketing!

„Wer Kunden Zeit raubt, wird mit Nichtreaktion bestraft. Sagen Sie dem Leser, was Sache ist.

Kommen Sie ohne Umwege zum Thema!“ … so aktuell ist und bleibt Direktmarketing mit Biss.

Wo Sie den Hebel ansetzen, das lesen Sie in Kürze. Fitgemacht für 2012! Und für alle weiteren Jahre.

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Guenther P. Mairoth

Neue 15-Punkte-Checkliste für mehr Bestellungen mit Direktmarketing ist raus

Dezember 6, 2011

Heute erhielten die Bezieher meines kostenlosen MailTipps der Woche diese neue Checkliste.

Sie tunen mit 15 Punkten Ihren Responder – egal, ob Sie online oder offline Ihre Aktionen starten.

Am besten, Sie testen!

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Guenther P. Mairoth

PS: Den MailTipp der Woche sichern Sie sich kostenlos hier – Klick!

Wie Sie durch Faulheit mehr Aufträge erzielen im Direktmarketing

November 30, 2011

Negativ ist positiv: Verwandeln Sie die Trägheit Ihrer Zielperson in vorbildlichen Kunden-Dienst. Erzielen Sie dadurch mehr Respons. Und sichern Sie sich gleichzeitig Bestellungen.

Unmöglich? Nein, die negative Option!

Üblicherweise tun Sie alles, um spontane Reaktionen herauszufordern. Mit der negativen Option handeln Sie umgekehrt. Sie signalisieren Ihren Kunden: „Wenn Du nichts tust, tun wir was für dich!“.

Setzen Sie das Instrument „negative Option“ ein, wenn Sie nach einer Testphase (= unverbindlich) eine Bestellung (= verbindlich) erreichen möchten.

Profilieren Sie sich gegenüber Ihrem Kunden gleichzeitig als besonders kunden(dienst)freundlich, wie z.B.:

  • Beispiel: Test von Produkten

Testen Sie, bevor Sie sich entscheiden. Kostenlos und unverbindlich 14 Tage lang! Wenn Ihnen die Gartenliege xyz gefällt, brauchen Sie nichts weiter zu tun …

  • Beispiel: Abowerbung

Lesen Sie 14 Tage kostenlos & unverbindlich! Wir machen’s Ihnen leicht: gefällt Ihnen xyz, steckt die „Zeitung“ jeden Tag in Ihrem Briefkasten. Sie brauchen nichts weiter zu tun …

  • Beispiel: Schlankheitskur

Kommen Sie auf den Geschmack: 4 Wochen genießen Sie xyz kostenlos und unverbindlich. Spüren, wie einfach Sie mit jedem Löffel xyz Pfund um Pfund „wegessen“! Wenn Ihnen Abnehmen schmeckt, kommt xyz jeden Montag ins Haus. Sie brauchen nichts weiter zu tun ….

3 von vielen weiteren Beispielen, wie Sie die negative Option als Kunden-Vorteil einsetzen!

Unverbindlichkeit baut Hemmschwellen ab. Testen beschert Ihrer Zielperson Produkterlebnisse frei Haus.

Die Begeisterung – und Trägheit – des Kunden verwandelt unverbindliches Testen in einen verbindlichen Auftrag.

Am besten, Sie testen!

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Guenther P. Mairoth

Klauen Sie diese fiesen Tricks für mehr Response im Direktmarketing

September 1, 2011

Klauen Sie? Wenn Sie jetzt Kriminelles erwarten, bewegen Sie sich auf dem Holzweg.

Hier sehen Sie die geheimen …

Bitte gedulden Sie sich noch ein bisserl. Ich lade Ihnen die noch hoch.

Freuen Sie sich drauf!

 

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Guenther P. Mairoth

PS: Ein Echo vervielfacht die Wirkung Ihrer Schlagzeilen im Direktmarketing

Juli 29, 2011

„Wie steigern Sie den Respons um 300%?“ „Mit einem Echo auf die Headline!“


Ein gekonnter Dialog zwischen Schlagzeile und PS verstärkt die Wirkung Ihrer Werbebriefe enorm.

Üblicherweise reizen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielperson mit der Überschrift. Ins PS am Briefende packen Sie einen Trumpf: ein wichtiges Argument, einen zusätzlichen Nutzen oder eine Zugabe.

Beim „Echo“ veranstalten Sie ein Frage- und Antwortspiel. Benutzen die Schlagzeile als Sprungbrett und den Nachsatz als Trampolin – damit erreicht Ihre Aussage durchschlagende Wirkung.

Beginnen Sie das Doppel mit einer JA-Frage. Am besten mit der W.A.S.-Methode. Damit machen Sie den Leser neugierig und erreichen die erste „Zusage“. Mit dem PS befriedigen Sie die Neugierde und steigern nochmals das Interesse. Sodass sich die Zielperson mit verstärkter Neugier Ihrem Brief widmet.

Programmieren Sie mit diesem Echo das Leseverhalten. Texten Sie die Doppelschlagzeile mit besonderer Hingabe. Steigern Sie im Nachsatz den Spannungsbogen. Verraten Sie (noch) nicht den Inhalt des Briefes – Ihr Text soll gelesen werden! Stimmt die Dramaturgie, ziehen Sie mit der Echo-Methode den Leser in Ihren Text hinein!

Am besten, Sie testen!

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Guenther P. Mairoth

Die geheimen 7 Hebel, wie Sie mehr Käufer gewinnen im Direktmarketing

Juni 29, 2011

Lau heißt weder heiß noch kalt. Im Direktmarketing locken Sie damit keinen Käufer hinter dem Ofen hervor.

Machen Sie die Zielperson entweder heiß. Oder überraschen Sie Ihren zukünftigen Kunden eiskalt. Hauptsache, Sie bieten Eindeutiges eindeutig an.

Benutzen Sie die geheimen 7 Hebel, damit Sie die Zielperson in Ihr Angebot ziehen. Dies eignet sich bei geschäftlichen Zielgruppen. Und wenn Sie Private umwerben.

  • Jeder der geheimen 7 Hebel ergibt Ihre Schlagzeile.
    Daraus entwickeln Sie den Betreff in Ihrem E-Mailing. Sie texten damit den Aufhänger für Ihre nächste Anzeige. Und Sie starten damit Ihren Einstieg.
  1.  Geheimnisverrat
    „Welches Lebensmittel Sie niemals vor einem Arztbesuch essen sollten“.  Wenn Ihre Zielpersonen weder Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung noch Ihr Unternehmen kennen.
  2.  Geschichte erzählen
    „Sie lachten mich aus, als ich begann Heizkissen in der Wüste zu verkaufen“.  Über spannende Dramaturgie holen Sie die Zielperson in Ihr Boot. Vermitteln Ihre Vorteile und Nutzen.
  3.  Hintergrundwissen offenlegen
    „Wieso Sie mit Beton-Gold Ihr Geld vernichten“. Eignet sich hervorragend für Zielpersonen, denen Ihre Leistungen und Angebote nicht bekannt sind.
  4.  Instinkte reizen
    „Wieso diese Katze als Hase im Kochtopf landet“.  Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Sie zündeln und wecken Emotionen. Funktioniert wenn Sie diese in den richtigen Kanal lenken.
  5. Problemlösung anbieten
    „Überwacht Sie das Finanzamt immer noch über Ihr Handy?“ Wenn Sie wissen, wo Ihrer Zielperson der Schuh drückt.
  6. Super Preis versprechen
    „Einführungs-Angebot, das nur für Sie gilt. Ein Rotstift-Preis …“ Wirkt am besten, wenn Ihre Zielgruppe Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kennt.
  7. Verheißung ankündigen
    „Wie Sie sich neue Haare wachsen lassen“. Versprechern Sie ein Wunder. Aber nur, wenn Sie es halten können.

Mit den geheimen 7 Hebel starten Sie all Ihre Aktionen. Mag sein, dass Sie einige davon schon einsetzen. Wenn nicht, prüfen Sie diese 7 Varianten gleich.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst

Guenther P. Mairoth

 

 

PS: Tipps & Tricks wie diese geheimen 7 Hebel sichern Sie sich kostenlos, wenn Sie den MailTipp der Woche anfordern. Hier bitte klicken!

Wie Sie Schlürf-Wörter bei E-Mailings vermeiden im Direktmarketing

Mai 31, 2011

Schlürf! Schon fressen Spamfilter Ihr E-Mailing. Und Ihr gewünschter Rücklauf ist im Eimer.

Die Ursache liegt in Ihrem Betreff. Vermeiden Sie in diesem „Büchsenöffner“ bestimmte Wörter. Wörter, wie zum Beispiel „Gratis!“. Dieses Zauberwort wirkt in Sackpost-Mailings. Doch im Betreff der E-Mailings gibt das Futter für die Spamfilter.

Noch provozierender für Spamfilter: Gratis-Geschenk. Mit beinah 100 % schnappen hier die Wächter der E-Post zu.

Was tun Sie, wenn Sie etwas GRATIS anbieten? Und Sie das als Zugnummer in Ihrem Betreff zeigen wollen?

Verwenden Sie einfach diese 5 Begriffe, die GRATIS ersetzen:

> keine Kosten für Sie
> Sie zahlen null
> umsonst
> unentgeltlich
> Zugabe umsonst

Setzen Sie diese 5 ruhig in Ihrem Betreff ein. Oder suchen Sie nach Wörtern, die ähnlich wirken.

Schon texten Sie Ihre starke Betreffzeile. Und schalten die Gefahr aus, dass Ihr neues E-Mailing in den Spamfiltern hängen bleibt.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst

Guenther P. Mairoth

Mehr Tipps, Tricks und GRATIS-Checklisten sichern Sie sich auf www.mairoth.com.

Wie Sie Ihre Texte mit der Wauwau-weg-Methode entfesseln

März 31, 2011

Schicken Sie den Wauwau in die Wüste. Direktmarketing lebt von präzisen Beschreibungen.
Ob Online oder Offline.

Je genauer Sie Ihre Angebote texten, desto schneller reagieren Ihre Zielpersonen. Faszinieren Sie deshalb Ihren Leser mit „be-greifbaren“ Angaben.

Vermeiden Sie wachsweiche Aussagen, wie

> später einmal
> sie sagten
> viele meinen
> öfters
> einige

und so weiter und so fort.

Üben Sie, dass Sie bei Phrasen wie diesen laut „Stopp“ sagen. Nehmen Sie sich die Zeit, und verfassen Sie präzise Texte. Um wieder auf den Hund zu kommen:

> Sagen Sie weder Wauwau noch Hund

Beides umschreibt zwar die schwanzwedelnden Vierbeiner, doch was meinen Sie damit? Texten Sie präzise: „Rauhaardackel“ oder „Dänische Dogge“. So geben Sie auf einen Blick exakt Auskunft über den gemeinten Hund.

Texten Sie daher „Montag abends“, „Guenther P. Mairoth sagt …“, „7 kostenlose Testwochen“ oder „523 Schreiner …“.

Entfesseln Sie Ihre Texte mit konkreten Angaben. Ihre Leserin, Ihr Leser weiß dann sofort, welche Vorteile und Nutzen Sie bieten.

Lassen Sie Ihre Zielpersonen nicht raten, sonst kommen diese ins Grübeln. Wer ins Grübeln kommt, der stockt. Wer stockt, will nicht mehr handeln. Wer nicht mehr handelt, reagiert nicht auf Ihre Anzeigen, Lande-Seiten, Mailings und E-Mailings.

Texten  Sie immer Rauhaardackel statt Wauwau. Den Erfolg merken Sie an den Reaktionen Ihrer Zielpersonen.

Am besten, Sie testen!

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Guenther P. Mairoth

 

PS: Mehr Tipps, Tricks und Checklisten sehen Sie auf www.mairoth.com

So erzielen Sie sofort 100-mal mehr Bestellungen und Antworten! 1 Empfänger, 100 Aufträge!

Februar 28, 2011

Verblüffend? Sie schicken ein Mailing an eine Adresse
und bekommen 10, 20, 100 oder mehr Aufträge. Was
im Internet mit Community-Bestellungen
praktiziert wird, funktioniert schon immer mit Mailings
und E-Mailings.

Bieten Sie Produkte und Dienstleistungen über
Multiplikatoren an. Typische Vervielfacher sind z. B.

> Vereins-Vorstände
> Betriebsräte
> Hausmeister
> Pfarrer

Es kann durchaus der „Chef“ eines Unternehmens oder der
Vorsteher einer Behörde sein. Denken Sie an Leiter von
Senioreneinrichtungen, Tagesstätten und dergleichen.

Je nach Angebot und Zielgruppe können Sie unterschiedlich
vorgehen:

> Sie wählen den „Sammelbestellerweg“.

Beispiel: Sie bieten als Reiseveranstalter
eine spezielle Tour an, über den Multiplikator zu buchen.

> Die „Pyramidenmethode“:

Sie bitten Ihren Multiplikator, dass er Ihr Angebot
weitergibt. Alle Interessierten tragen sich ein und
erhalten dann z. B. einen Preisvorteil.

Natürlich eignet sich nicht jedes Produkt und jede Dienstleistung
für diese Strategie. Mit einem bisschen Nachdenken finden Sie
jedoch jede Menge Multiplikatoren für Ihr Angebot.

Am besten, Sie testen!

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herzlichst
Ihr
Guenther P. Mairoth

MailTipp der Woche erscheint auch 2011 kostenlos

Januar 3, 2011

Sicher mit der älteste Mehrwert-Brief im Internet. Jede Woche ein kurzer Anstoß fürs Direktmarketing. Zum Nachmachen, Nachdenken und Nachfassen. Immer wieder ein kleiner Schritt, der Sie zum Erfolg führt.

Holen Sie sich den MailTipp der Woche in Ihre Mailbox. Klicken Sie hier!

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Guenther P. Mairoth

Mailing- und E-Mailing-Erfolg = 100% !

Dezember 31, 2010

Ein Mailing mit dem Sie alle Respons-Rekorde  schlagen: Schreiben Sie an Ihre Mitarbeiter. Egal, ob Sie 5 Mitarbeiter beschäftigen – oder 500.000.

Planen Sie diese Mailings nach innen genauso sorgfältig wie Mailings an Kunden und Interessenten. Schreiben Sie an Ihre Mitstreiter, selbst wenn Sie in Ihrem Betrieb nur ein oder zwei Personen beschäftigen.

Der „Brief vom Boss“ wirkt nachhaltig, wenn Sie diese 5 Regeln befolgen:

  1. Sprechen Sie nicht von Umsatzzielen
  2. Bedanken Sie sich bei Ihren Mitarbeitern
  3. Schildern Sie persönliche Anliegen
  4. Verdeutlichen Sie Wertschätzung
  5. Übermitteln Sie Anteilnahme

Schicken Sie diese Mailings nicht nur zur Weihnachtszeit: Planen Sie eine Aussendung etwa alle 2 Monate. Wählen Sie als Stil den mehr geschäftsmässigen Ton. Unterlassen Sie künstliches Anbiedern. Setzen Sie die übliche Anrede ein, wie „Du“ oder „Sie“.

Vermeiden Sie die Einbeziehung geschäftlicher Zwänge. Sie können jedoch ruhig „Ideen anfordern“ oder „Tipps für ein besseres Miteinander“. Erzählen Sie z.B. kleine Geschichten aus Ihrer Erfahrung in der Familie, wenn Ihr Mitarbeiter Kinder hat. Beantworten Sie unausgesprochene Fragen – eben so, wie stets in Ihren Mailings.

Stellen Sie den Themenplan fürs ganze Jahr auf. Überraschen Sie Ihre Mitarbeiter immer wieder mit einem Brief. Bald freuen Sie sich übers Ergebnis: 100 % Respons ist Ihnen sicher!

 

Am besten, Sie testen!
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Guenther P. Mairoth

Statt USP mit Wohltätern Erfolg verdreifachen

November 17, 2010

Vergessen Sie den USP. Der hebt Sie im Idealfall aus der Masse Ihrer Wettbewerber hervor. Aber beflügelt der Ihren Umsatz? Schafft der USP Mehrwert? Und verzeichnen Sie mehr Erlöse?

Setzen Sie auf Wohltäter! Das Geheimnis, wie Sie mit Print und Online sofort mehr Profit machen.

Mehr darüber in Kürze.

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Guenther P. Mairoth

Vorsprung für Ihr Direktmarketing –> www.mairoth.com

Warum erzielen Sie jetzt 123 % m e h r Rücklauf? Weil …

Oktober 13, 2010

Verwenden Sie diese einfache Technik, um zwingender zu texten. Das Wort „warum“ bringt Ihre Aussagen auf den Punkt. Zwangsläufig folgt dem „warum“ das „weil“.

Mit den siamesischen Wortzwillingen „warum+weil“ verketten Sie logisch Zusammenhänge. Das „warum?“ erfordert ein treffendes „weil …!“. Dazu beantworten Sie mit dieser Technik vorab Fragen Ihrer Zielperson. Wie zum Beispiel:

> Warum freuen Sie sich jetzt täglich über 2 freie Stunden mehr?
> Weil Ihr neuer Zeitplaner …..!

Dieses Frage-Antwortspiel können Sie unbegrenzt einsetzen. Mühelos bauen Sie damit eine Beziehung zum Leser auf.  Überbrücken das „Fremdeln“, das Empfänger Ihrem (noch unbekannten) Absender entgegen bringen.

Vertrauen Sie dieser Texttechnik, die nach Argumentationsketten schreit. Gleichzeitig dient sie als Ideenfabrik. Liefert Ihnen neue Gedanken zu Ihrem Angebot. Zündende Einfälle + zwingende Texte = die Grundlage für erfolgreiche Werbebriefe, Mailings, E-Mailings, Landeseiten und Adwords-Anzeigen.

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Guenther P. Mairoth

Wieso unterwürfig? Das schadet im Direktmarketing !

Oktober 12, 2010

Eben lese ich: „Leider haben wir keine Neuigkeiten“ und auf einer anderen Web-Seite „leider kein neuer Newsletter“.

Wieso entschuldigen sich diese Anbieter? Sie fügen niemanden einen Schaden zu. Sie tun niemanden Böses an. Oder auch sonst gibt es keinen Grund, dass sich diese Firmen so unterwürfig verhalten.

Entweder diese Entschuldiger handeln kopflos – denken nicht nach. Oder sie schleimen und benützen vorgestanzte Formeln – die nimmt niemand ernst.

Was fangen Sie als potenzieller Kunde mit  unterwürfigen und kopflosen Auftragnehmern an? Genau! Finger weg!

Treten Sie besser selbstbewusst als Partner auf. Und heben Sie sich Entschuldigungen für die wirklichen Schadensfälle auf.  Vor allem, lesen Sie Ihre Texte. Denken Sie nach, was Sie damit erreichen wollen. Und denken Sie an Ihre Zielperson!

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Guenther P. Mairoth

Wer seine Empfänger anödet, verdient den Papierkorb im Direktmarketing. Wie Sie es ändern …

August 21, 2010

Langeweile tötet. Wer seine Empfänger anödet, verdient den Papierkorb. Wenn Ihre Zielperson sich langweilt, dann reagiert diese nicht.  Das gilt für die inneren Werte Ihres Mailings. Erst recht für die äußere Erscheinung. Gestalten Sie deshalb abwechslungsreich. Abwechslung macht Freude. Und beschert Ihnen Freunde.

Das gilt ebenso für E-Mailings, Coupon-Anzeigen, Verkaufs-Briefe, Landeseiten, Adwords-Anzeigen, und, und, und!

Lesen Sie hier weiter –> Klick!

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Guenther P. Mairoth

MailTipp der Woche jetzt im 16. Internet-Jahr

August 17, 2010

Kaum zu glauben, wie schnell die Jahre verrinnen! Seit 1995 erscheint mein MailTipp der Woche. Regelmäßig am Anfang der Woche.

Wo finden Sie noch einen Newsletter vollgepackt mit kostenlosen Tipps, Tricks und Ideen für Werbebriefe, Landeseiten, Coupon-Anzeigen, E-Mailings und Mailings. Ohne dass Sie weitere Verpflichtung eingehen.

Ich freu’ mich, wenn Sie dieses Know-how verwerten können. Holen Sie sich hier den MailTipp der Woche GRATIS!

:-)
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Ihr
Guenther P. Mairoth

PS: Schreiben Sie mir einfach, welche Erfahrungen Sie mit dem MailTipp der Woche machen!

Gratis-Vorlage: Wie glaubwürdig erscheinen Sie mit Ihrem Werbebrief, E-Mailing und im Internet?

April 6, 2010

Werbebrief? Mailing? E-Mailing?  Homepage? Landeseite? Adwords?

  • Wirken Sie immer glaubwürdig?
  • Überzeugen Sie mit jeder Aussage, die Sie schreiben?

Ihre Zielperson entlarvt Sie persönlich schnell als „unecht“, wenn Sie Zweifel aufkommen lassen.

  • Springender Punkt: Ihre Schlagzeile.

Dieser Begriff wirkt durchschlagender als das englische Wort Headline. Sie texten besser, wenn Sie Schlagzeilen statt Headlines entwickeln.

Viele Texter machen dabei einen Riesenfehler, wenn sie sich im Direktmarketing versuchen. Sie verunsichern ihre Zielperson. Dann machen sich diese Direktmarketer unglaubwürdig, weil sie in die Glaubwürdigkeits-Falle tappen.

  • So vermeiden Sie die Glaubwürdigkeits-Falle:

Meiden Sie wie ein Teufel das Weihwasser hohe Zahlen in Ihrer Schlagzeile.

37 Schritte, wie Sie … oder 45 Wege zum … vernichten Ihr Ziel: Rücklauf zu bekommen. Warum?

Sie signalisieren dem Leser: „Ich bin unsicher, welches mein Hauptvorteil ist. Such‘ du aus, liebe Zielperson, was für dich am besten passt“.

Sie zeigen damit dem Leser weder den stärksten Nutzen noch den Vorteil Ihres Angebots. Sondern Sie beweisen, dass Sie selbst NICHT die Stärken Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung kennen. Das macht Sie unglaubwürdig. Und der Erfolg bleibt aus. Sie kassieren weder Anfragen noch Bestellungen.

Noch ausführlicher, noch präziser informiert Sie mein kostenloser MailTipp der Woche. Hier GRATIS anfordern!

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Guenther P. Mairoth

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Treffen Sie die richtigen 7 Tonlagen für Ihr Direktmarketing?

März 1, 2010

Mit wem sprechen Sie? Wie kommt Ihr Text bei Ihrer Zielgruppe an?

Erfolgreicher Rücklauf hängt auch davon ab, dass Ihre (noch) unbekannte Zielperson Sie versteht.

Diese Checkliste hilft dabei:

7 Tonlagen für Ihr Direktmarketing

Viel Erfolg!

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Guenther P. Mairoth

Texte zum Anfassen verdoppeln den Erfolg

Februar 26, 2010

Fesseln Sie den Leser mit Beschreibungen, die er nachvollziehen kann. Texten Sie „Wortbilder“. Beschränken Sie sich auf kurze Sätze (die lang genug sein müssen, um alles einleuchtend zu sagen). Formulieren Sie einfach.

Zum Beispiel:

statt
„Die elektronische Lösung zur Sichtbarmachung von Waffen unter Kleidern“

besser
„Der Nacktscanner entlarvt Verbrecher „

statt
„Wisch- und Reinigungswirkung durch antibakterielle
Beschichtung mit xxx-Wirkstoff …“

besser
„wischt Bakterien einfach weg“

Texten Sie Wort-Bilder. „Malen“ Sie Ihrem Leser aus, was ihn erwartet. Bringen Sie Ihren Nutzen auf den Punkt.

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Guenther P. Mairoth

Kostenlose Vorlage für Werbebriefe: 7 Schritte zu erfolgreichem Beginn

Januar 27, 2010

Kurz und knapp, hält Ihren Empfänger auf Trab

Meine 7 Hilfen, die Sie zu kurzen Satzanfängen bringen:

1. Ich lade Sie ein, ….

2. Sie persönlich zähle ich …

3. Herzlichen Glückwunsch, Sie …

4. Haben Sie 3 Minuten Zeit ?

5. Bezahlen Sie zu viel?

6. Offen gestanden, ich …

7. Urteilen Sie selbst, warum …

Diese Beispiele können Sie modifizieren und für Ihre eigenen Zwecke abwandeln. Sie kommen damit „automatisch“ zu kurzen Satzanfängen. Verwenden Sie diese Reihenfolge, wenn Sie sich in Bandwurmsätzen verwickelt haben. Probieren geht über Studieren!

Mehr Tipps und Tricks sehen Sie kostenlos auf www.mairoth.com.

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Guenther P. Mairoth

Die 3 bösen Fehler, wenn Sie 50plus umwerben im Direktmarketing

Januar 25, 2010

Der neue MailTipp der Woche warnt vor drei schlimmen Fallen. In die tappen selbst erfahrene Direktmarketing-Profis oft noch.

Holen Sie sich jetzt Ihren MailTipp der Woche kostenlos:
www.mairoth.com/mailtipp.html

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Guenther P. Mairoth

Unendlich viele Tipps für Ihr Direktmarketing, aber …

Dezember 21, 2009

Die Zeit! Die Zeit! Die Zeit! Mir fehlt einfach Zeit, um Ihnen diese Tipps zu verraten. Kunden gehen vor.

Aber schauen Sie zwischendrin immer rein. Sie finden doch hin und wieder Neues, das Sie für Ihre Werbebriefe, Mailings, E-Mailings, Landeseiten im Internet und Adwords-Anzeigen verwerten können.

Und bestellen Sie meinen kostenlosen MailTipp der Woche. Für den zwicke ich mir immer die Zeit ab – wenn es sein muss, noch tief in der Nacht.

Heute berichtet der MailTipp der Woche, welche 7 Wörter Sie unbedingt vermeiden sollten. Sonst landen Ihre E-Mailings im Spam-Filter.

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Guenther P. Mairoth

Warum einfach, wenn es kompliziert geht

Oktober 24, 2009

Heute lese ich in einer Ankündigung ein Wort, dass ich nicht kannte. amalgamieren heißt dieser unbekannte Ausdruck.

Amalgan ist ein Begriff. Aber amalgamierend?

Ein Griff zum Duden zeigt die Herkunft von Amalgan. Doch das passt weder zur Beschreibung eines Theaterstückes noch zur Dichtkunst.

Die weitere Recherche ergibt: dieses Wort bedeutet nichts weiter als mischen oder vermischen.

Ein typischer Fall für einen Text, denn praktisch niemand versteht.

Achten Sie immer drauf, EINFACH zu texten. So einfach, dass es Ihre Zielperson sofort versteht. Das garantiert Ihnen Rücklauf-Erfolge.

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Guenther P. Mairoth


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